Unterstützung für Spiel- und Liegewiese an der Albert-Schweitzer Str. 7-9

Veröffentlicht am 14.06.2017 veröffentlicht in: Anträge, Bezirk III

Facebook---Spiel--und-Liegewiese-an-der-Albert-Schweitzer-StrEs ist ein lang gehegter Wunsch die Fläche an der Albert-Schweitzer Straße 7-9 als Spiel- und Liegewiese nutzbar zu machen. Der Bürgerverein Steinbüchel e.V. will Hand anlegen und selbstständig die Wiese einzäunen, um sie von Hundekot und Unrat freizuhalten. Als Unterstützung wurden vom Verein 475€ aus den Mitteln der Bezirksvertretung III beantragt.

„Die Spiel- und Liegewiese in Steinbüchel unterstützen wir gerne. Damit die Fläche noch besser genutzt werden kann sind Parkbänke und Mülleimer notwendig. Diese wollen wir zusätzlich zu der finanziellen Unterstützung für den Zaun bereitstellen“, erläutert Sven Tahiri, SPD-Ratsmitglied.

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Verhindern von Plakatwerbung für „weiche Drogen“

Veröffentlicht am 06.06.2017 veröffentlicht in: Anträge, Pressemitteilungen

Facebook---Keine-Plakatwerbung-für-Alkohol-und-TabakDie verheerenden Folgen sogenannter „weicher Drogen“ sind hinlänglich bekannt und entsprechen nicht ihrer euphemistischen Bezeichnung. Die Zahlen an Todesfällen aufgrund des Konsums dieser Drogen liegen jährlich im sechsstelligen Bereich.

„Der Wunsch, jungen Menschen weiche Drogen schmackhaft zu machen, mag zwar aus Sicht der Tabak- und Alkoholindustrie wirtschaftlich nachvollziehbar sein, ist aber aus gesundheitlicher und moralischer Sicht zutiefst zu verurteilen. Leverkusen sollte diesem Ansinnen keinen Raum bieten“, so Jonas Berghaus, Bezirksvertreter.

Obwohl sich im Bereich der Jugendprävention in den letzten Jahren schon einiges getan hat, sprechen Plakatwerbungen oftmals gerade eine jugendliche Klientel an, auf der der Konsum weicher Drogen als sinnvolles Mittel des „Socializing“, als abenteuerlich, „trendy“ oder Sinnbild von Freiheit dargestellt wird. Ein gutes Beispiel hierfür ist eine Werbung für E-Zigaretten, die einer jüngeren Zielgruppe das Rauchen „ohne lästige Begleiterscheinungen“ wie Zigarettengestank schmackhaft machen soll und diese auffordert, „posh“ zu sein. An dieser Stelle müsse die Stadt noch einen Schritt weiter gehen und eben diese Plakatwerbung verhindern.

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Umbenennung des Bahnhofs „Leverkusen-Schlebusch“ in „Leverkusen-Manfort“

Veröffentlicht am 02.06.2017 veröffentlicht in: Anträge, Pressemitteilungen

Facebook---Schluss-mit-dem-Namenschaos-am-Bhf.-SchlebuschSeit vielen Jahren regt sich Unmut über die Namensgebung des Bahnhofes „Leverkusen- Schlebusch“. Liegt dieser doch mitten im Stadtteil Manfort, hält die deutsche Bahn weiter an einer Namensgebung aus dem Jahr 1868 fest und verweist auf zu hohe Kosten für eine Umbenennung.

„Viele Gespräche haben uns gezeigt, dass ein Bahnhof Manfort die Identität des Stadtteils stärken kann. Wir wollen daher die Namensänderung und fordern die Verwaltung auf bei der deutschen Bahn eine Umbenennung des Bahnhofs in Leverkusen-Manfort zu erwirken. Gleichzeitig kann so die Verwechslungsgefahr mit der Haltestelle der Linie 4 in Schlebusch beseitigt werden“, erklärt Bezirksvertreter Jonas Berghaus.

Um hohe Kosten zu vermeiden, soll eine Umbenennung erst zum nächsten Fahrplanwechsel 2018 erfolgen. Kosten alleine dürften ohnehin nicht als Argument stehen bleiben, da eine Umbenennung der S-Bahn-Haltestelle „Bayerwerk“ in „Leverkusen- Chempark“ im Jahr 2013 auch durchgeführt werden konnte.

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Verkehrsspiegel Ecke Brandenburger- und Wilmersdorfer Straße

Veröffentlicht am 31.05.2017 veröffentlicht in: Anträge, Bezirk III, Pressemitteilungen

Facebook---Mehr-Sicht-an-der-Brandenburger-Wilmersdorfer-Str„An der Straßenecke von Brandenburger und Wilmersdorfer Straße kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Das Abbiegen von der Brandenburger- und die Wilmersdorfer Straße ist nicht einfach. Parkende Auto erschweren oftmals die Einsicht in die Kreuzung. Gerade das Linksabbiegen gestaltet sich schwierig bis gefährlich. Die Unfallstatistiken der Stadt Leverkusen weisen diese Stelle zwar nicht als Unfallschwerpunkt, oder Gefahrenstelle aus, die Aufstellung eines weiteren Spiegels würde allerdings dem Sicherheitsbedürfnis vieler Anwohner und Anlieger Rechnung tragen und diese Straßenecke entschärfen, noch bevor es dort zu einem schweren Unfall kommt“, so Lukas Kolodziej, SPD-Bezirksvertreter im Bezirk III.

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Runder Tisch zum Thema Trödelmärkte

Veröffentlicht am 15.05.2017 veröffentlicht in: Anträge, Pressemitteilungen

Facebook---Runder-Tisch-TrödelmärkteDerzeit gibt es keine größeren Trödelmärkte in Leverkusen. Dies stößt bei vielen Leverkusener Bürgerinnen und Bürgern auf großen Unmut.

„In Gesprächen, die unsere Fraktion sowohl mit Vertretern der Trödelmarktanbieter als auch mit Vertretern der Stadtverwaltung geführt hat, stellte sich heraus, dass auf beiden Seiten durchaus der Wille da ist, Trödelmärkte anzubieten. Die bisherigen Gespräche verliefen aber offenbar nicht reibungslos“, so Jonas Berghaus, SPD-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung I.

Ein Runder Tisch zum Thema Trödelmärkte soll die Lösung sein. Unter Einbeziehung von Vertreterinnen und Vertretern der Politik soll ein Weg gefunden werden Missverständnisse bezüglich der Regularien zu bereinigen und Konzepte zu entwickeln, wie sich die Durchführung von Märkten in Zukunft auch finanziell darstellen lässt.

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Keine Rastanlage in Leverkusen!

Veröffentlicht am 15.05.2017 veröffentlicht in: Allgemeine Neuigkeiten, Anträge

Facebook---Keine-Rastanlage-in-Leverkusen„Wir unterstützen die gemeinsame Resolution der Fraktionen im Rat der Stadt Leverkusen gegen eine neue Rastanlage in Leverkusen.

Leverkusen trägt heute schon wie kaum eine andere Kommune in Deutschland zum überörtlichen Verkehr bei: 3 Autobahnen und Eisenbahnlinien queren unser Stadtgebiet. Ebenso beeinflussen Einflugschneisen für den Flughafen und die Rheinschifffahrt unsere Stadt. Wir können also nicht hinnehmen, dass die dicht besiedelten Leverkusener Stadtteile Lützenkirchen, Steinbüchel und Alkenrath zusätzlichen Immissionen, besonders durch ankommende und abfahrende LKWs, dauerhaft ausgesetzt werden“, erläutert Peter Ippolito.

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