„Schaffe ich es rüber?“

Veröffentlicht am 18.01.2018 veröffentlicht in: Anträge, Bezirk II

 

Junge Eltern schieben den Kinderwagen gemütlich vom Opladener Platz in die Fußgängerzone und zurück. Beide Male kann man das gleiche beobachten. Egal, wann man die Fußgängerampel an der Kölner Straße überquert, sie springt immer währenddessen auf Rot. Selbst wenn sie zu Beginn der Grünphase losgehen. Seltsamerweise geht das auch Passanten so, die schneller unterwegs sind als Eltern mit dem Kinderwagen oder ältere Menschen. Dies hat einen einfachen Grund: Es ist gar nicht vorgesehen, dass Fußgänger bei Grün von einer Seite auf die andere kommen.

Die Verkehrstechnik unterteilt Ampelschaltungen in zwei Phasen: Grünzeit und Schutzzeit. In der ersten kann man die Straße betreten. Die Zeit ist so berechnet, dass mindestens die Hälfte der Fahrbahn überquert werden kann, auch wenn sie erst spät in der Phase betreten wird. Danach beginnt die Schutzzeit. In der sind sowohl Fußgänger- als auch Auto-Ampel rot. Sie ist in der Regel länger als die eigentliche Grünphase und soll den Fußgängern erlauben, noch die Straße zu überqueren.

„Das Problem ist nur: Die meistens Verkehrsteilnehmer wissen davon nichts. Und wer langsamer als das statistische Mittelmaß ist, etwa Senioren oder Eltern mit Kinderwagen, gelangt nicht schnell genug auf die andere Seite. Sie sehen sich schnell hupenden Autofahren ausgesetzt oder fühlen sich beim Überqueren der Straße einfach unsicher,“ erläutert Alexander Finke, Bezirksvertreter. weiterlesen…

Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Kreuzung Ringstraße/Fährstraße

Veröffentlicht am 16.01.2018 veröffentlicht in: Anträge, Bezirk I

Facebook---Mehr-Sicherheit-an-der-Ringstraße-Fährstraße„Die Fußgängerüberwege an der Kreuzung Ringstraße/Fährstraße sind als Zebrastreifen ausgebaut und gut sichtbar markiert. Aus der Bürgerschaft wissen wir jedoch von Missachtungen des Zebrastreifens und Sorgen von Eltern, die ihre Kindern auf dem Schulweg hier die Straße überqueren lassen“, erläutert Heinz-Josef Longerich, Bezirksvertreter.

„Aus diesem Grund haben wir uns vor Ort selbst ein Bild gemacht. Der Zebrastreifen von Süden kommend auf der Fährstraße ist ggf. durch parkende Autos gegenüber des Kiosk schlecht einzusehen. Die dort vorhandene Sperrfläche könnte daher bis zu vorhandenen Pflanzinsel verlängert werden. Ebenso wären aber auch andere Maßnahmen, z. B. Warnlichter, etc. denkbar,“ fasst Regina Sidiropulos, Bezirksvorsteherin, zusammen.

Die Verwaltung soll daher per Antrag beauftragt werden geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit auf diesem Schulweg vorzunehmen.

Lesen Sie hier den Antrag…

Wie viel dürfen 10 Minuten Zeitersparnis kosten?

Veröffentlicht am 15.01.2018 veröffentlicht in: Blog

Facebook---Wie-viel-dürfen-10-Minuten-Zeitersparnis-kostenEin Beitrag von Sven Tahiri:

Seit ein paar Jahren wird in Leverkusen über den Bau von zwei neuen Rheinbrücken diskutiert. Der erste Spatenstich für die erste ist nun erfolgt. Beide Brücken sind für den Autobahnverkehr gedacht. Gleichzeitig bieten sie aber auch eine Rheinquerung für Fußgänger und Radfahrer.

Fast zeitgleich zum Spatenstich erreichte die Leverkusener Politik ein Antrag der FDP. Ihr Vorschlag? Eine weitere Rheinbrücke für Fußgänger und Radfahrer zwischen Wiesdorf und Köln Merkenich.

Brücken schlagen

Die Vorstellung der FDP ist simpel. Eine Brücke über den Rhein. In Leverkusen soll sie auf der Höhe der unteren Hauptstraße beginnen. Das andere Rheinufer erreicht sie dann irgendwo in den Rheinauen vor Merkenich.

Der Wunsch der FDP? Pendler sollen leichter zur Arbeit in den Niehler Ford Werken oder in den Leverkusener Chempark und möglicherweise ein paar Dutzend Menschen zum Einkaufen in die Leverkusener City kommen. weiterlesen…

Das Problem mit dem Geld – Wie steht es um den städtischen Haushalt?

Veröffentlicht am 18.12.2017 veröffentlicht in: Blog

Facebook---Das-Problem-mit-dem-Geld-verkleinertLiebe Leverkusenerinnen und Leverkusener,

ich will mich heute mit einem Beitrag zum Haushaltsentwurf 2018 an Sie richten, also an alle, die in dieser Stadt wohnen, leben und arbeiten.

Diesen Beitrag habe ich aus meiner Haushaltsrede erarbeitet, die ich am 18. Dezember 2017 in der Sitzung des Rates der Stadt Leverkusen gehalten habe.

Mir war es wichtig Sie, die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt, direkt anzusprechen. Das klassische „Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, meine Damen und Herren“, dass zu Beginn solcher Reden meistens erfolgt habe ich daher bewusst weggelassen. Denn Sie alle, die im Raum Anwesenden, die zu Hause am Livestream zugeschaut haben oder die, die in den Medien von der Debatte gelesen haben, betrifft der Inhalt meiner Rede. Und eben nicht nur den Oberbürgermeister und die Mitglieder des Rates. Denn das was, am 18. Dezember beschlossen wurde, betrifft uns alle und ist somit entscheidend für unsere Stadt. weiterlesen…

Zeltlager gerettet – Der Einsatz hat sich gelohnt

Veröffentlicht am 14.12.2017 veröffentlicht in: Allgemeine Neuigkeiten

Facebook---Zeltlager-gerettet---Der-Einsatz-hat-sich-gelohnt„Das Zeltlager der St. Antonius Gemeinde an der Ardèche ist erst mal gerettet. Das französische Gericht hat der Leverkusener Gemeinde in allen Punkten recht gegeben. So berichtet es die Jugendförderung St. Antonius. Die seit 60 Jahren bestehende Einrichtung des Zeltlager St. Antonius kann damit, wie in den letzten 25 Jahre, seine Zelte in Saint Julien de Peyrolas aufschlagen. Ich freue mich, dass sich der gemeinsame Einsatz gelohnt hat“, so Eva Lux.

 

„Ein Tunnel für die A 3!“

Veröffentlicht am 14.12.2017 veröffentlicht in: Anträge, Pressemitteilungen

Facebook---Ein-Tunnel-für-die-A-3„Wir wollen einen Tunnel für den Durchgangsverkehr der A 3! Gemeinsam mit den Fraktionen von CDU, Grünen, Opladen Plus und der Ratsgruppe der FDP haben wir beantragt, dass der Stadtrat Straßen.NRW auffordert ausschließlich Tunnellösungen für den Ausbau der A 3 und des Kreuzes Leverkusen zu planen. Ebenso wird das Bundesverkehrsministerium aufgefordert das dazu notwendige Geld bereitzustellen. Nur mit einem Durchfahrtstunnel lassen sich die verkehrlichen Beziehungen und die Luftqualität an der A 3 in Leverkusen verbessern. Und nur so kann verhindert werden, dass die Autobahn näher an die Wohnbebauung heranrückt bzw. Straßen und Häuser zum Opfer fallen“, so Peter Ippolito, Vorsitzender SPD-Fraktion Leverkusen.

Lesen Sie hier den Antrag…