Integrierte Verkehrszentrale bringt 60 neue Arbeitsplätze

Veröffentlicht am 18.01.2012 veröffentlicht in: Pressemitteilungen

„Die SPD-Ratsfraktion ist glücklich über die Entscheidung der Landesregierung eine integrierte Verkehrszentrale in Leverkusen einzurichten“ erklärte der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Walter Mende, als er von der Entscheidung erfuhr. Mit dieser Verkehrszentrale, die am Standort der Autobahnmeisterei Opladen entstehen soll, möchte die Landesregierung eine Optimierung des Verkehrsablaufs erreichen. Durch EDV-gestützte Verkehrssteuerung und -lenkung auf den Autobahnen möchte die Landesregierung Staus verhindern und so auch jährliche Folgekosten durch Staus in zweistelliger Millionenhöhe vermeiden. Die Verkehrszentrale, in der die Daten aller Verkehrsüberwachungsanlagen des Landes zusammenfließen sollen, soll auch die nötigen Voraussetzungen für ein besseres und effektiveres Baustellenmanagement auf den Autobahnen schaffen.

Die 1. Bürgermeisterin und Landtagsabgeordnete Eva Lux sagte dazu: „Die Entscheidung ist in der Sache auch deshalb richtig, weil Leverkusen nun einmal einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt in NRW darstellt.“ Die Schaffung von 60 Arbeitsplätzen ist ein Glücksfall für die Stadt und die Landesregierung macht mit dieser Entscheidung wieder einmal deutlich, dass sie Leverkusen nachhaltig fördert. Neben zweistelligen Millionenbeträgen für die „neue bahnstadt opladen“, die Gründung einer Fachhochschule, sowie den Neubau des Finanzamtes macht auch die Entscheidung jetzt deutlich, dass die rot-grüne Landesregierung Leverkusen nicht nur als Produktionsstandort, sondern auch als Dienstleistungszentrum betrachtet. Lux und Mende sagten unisono „Danke, weiter so“.