Leverkusener Inklusionsplan

Veröffentlicht am 05.12.2012 veröffentlicht in: Anträge, Pressemitteilungen

Die “UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung” vom Dezember 2006 hat der politischen Diskussion “Wie wollen, wie müssen wir mit einander umgehen?” eine neue Richtung gegeben. Die Bundesrepublik hat die Konvention im März 2009 unterzeichnet und damit ihre rechtliche Relevanz für unser Gemeinwesen unterstrichen. Wie weit diese Rechte reichen, wie weit sie einklagbar und zwingend sind, soll hier nicht näher untersucht werden. Wichtig für uns ist: Können wir uns der dort erfolgten neuen Sichtweise anschließen und inwieweit beeinflusst diese unser zukünftiges politisches Handeln?

Ein “Leverkusener Inklusionsplan” soll erstellt werden und aufzeigen, welche Barrieren wir schon beseitigt haben, die einer Inklusion entgegen stehen. Aber auch, was wir in den verschiedensten kommunalen Bereichen noch tun können/müssen, um dem Ziel einer inkludierten Gesellschaft näher zu kommen. Dabei soll aufgezeigt werden, was ohne zusätzlichen Ressourceneinsatz erreichbar ist bzw. welche mittel- und langfristig erforderlich sind.

Zum Antrag: 2012-12-05 Antrag Inklusion