Wenn es dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis zum Tanzen – Gedanken zum Aschermittwoch

Veröffentlicht am 14.02.2018 veröffentlicht in: Blog

Facebook---Gedanken-zurm-AschermittwochEin Beitrag von Peter Ippolito:

Karneval, Lebensfreude, Spaß, feiern, ausgelassen sein. Aschermittwoch, die Kamelle sind weggekehrt, das Aschenkreuz abgeholt und das Fischessen gebucht. Katerstimmung macht sich breit. Was sich wie die Umschreibung der tollen Tage anhört, hat viel mit unserer Republik zu tun.

Exportweltmeister, Reallohnzuwachs, niedrigste Arbeitslosenrate seit 1989, so viele Beschäftige wie nie. Dennoch verhalten wir uns als sei seit Jahren dauerhaft Aschermittwoch. Die „German Angst“ regiert. Flüchtlingskrise, Globalisierung, Populismus, Fake News, Europakrise beherrschen das Denken vieler Menschen. Selbst lebensrettende Impfungen machen den Leuten Angst.

Es ging der Bundesrepublik Deutschland, ja Deutschland im Allgemeinen, noch nie so gut wie heute. Natürlich gibt es Probleme, Wohnungsnot, soziale Ungleichheit, Staus auf den Straßen und, und, und…

Der Optimismus meiner Oma

Meine Oma hat das Kaiserreich, zwei Weltkriege, die Inflation, den schwarzen Freitag, den Nationalsozialismus und die DDR überlebt. Sie hat gehungert, um ihr Leben und das Leben ihres Mannes und ihrer Kinder gebangt. Sie wusste oft nicht, wie es am nächsten Tag weitergeht. Sie hat Ihren Schwiegersohn und viele Verwandte im Krieg verloren. Sie hatte Sorgen ohne Ende in Ihren fast neunzig Lebensjahren und blieb dennoch immer Optimistin. Sie hat gegen allen Widerspruch immer gesagt. „Diese Mauer bleibt nicht“. Recht hatte meine Oma. Sie war dabei geprägt von einem christlichen Menschenbild. Leider lebt sie nicht mehr.

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Leerung städtischer Mülleimer an Samstagen und verkaufsoffenen Sonntagen

Veröffentlicht am 13.02.2018 veröffentlicht in: Pressemitteilungen

Facebook---Zuviel-Müll-am-WochenendeAn Samstagen und an verkaufsoffenen Sonntagen mussten wir immer häufiger feststellen, dass die städtischen Mülleimer in der Wiesdorfer Fußgängerzone völlig überfüllt sind und der Müll darum verteilt liegt. Dies ist sehr unansehnlich und der Müll wird durch Wind und Wetter auch in der Fußgängerzone verteilt.

Diesen Zustand möchten wir ändern! Wir haben die Stadtverwaltung daher gefragt wie oft die Mülleimer entleert werden und ob z.B. eine zusätzliche Leerung die Situationen verbessert.

Kennt Sie auch solche Problemstellen in eurer Umgebung? Dann schreibt Sie uns auf Facebook oder per E-Mail und schilder Ihre Probleme. Wir kümmern uns darum!

Lesen Sie hier unsere Anfrage…

Das Musikfestival „Streetlife“ muss erhalten bleiben!

Veröffentlicht am 25.01.2018 veröffentlicht in: Pressemitteilungen

Facebook---„Streetlife“-muss-erhalten-bleiben!Seit 22 Jahren ist „Streetlife“ eine Tradition in Leverkusen. Das Fest, welches vom Verein „Jazz Lev“ organisiert wird, ist eine feste Instanz im jährlichen Veranstaltungskalender Leverkusen. „Dies muss auch so bleiben,“ finden Aylin Doğan, Vorsitzende SPD Leverkusen, und Peter Ippolito, Vorsitzender SPD-Fraktion Leverkusen.

„Wir unterstützen den Verein Jazz Lev und unseren Oberbürgermeister Richrath dabei, eine Lösung für den Fortbestand des Musikfestivals zu finden. Wir hoffen, dass sich ein Nachfolger, oder Sponsoren finden lassen, die am Ende die gute Stimmung und die tolle Atmosphäre an der Wiesdorfer Hauptstraße und rund ums topos erhalten“, so Doğan und Ippolito weiter.

Schlebuschrath soll Fahrradstraße werden

Veröffentlicht am 23.01.2018 veröffentlicht in: Anträge, Bezirk III, Pressemitteilungen

Facebook---Schlebuschrath-als-FahrradstraßeIn der Straße „Schlebuschrath“ kommt es auf Höhe des Sportplatzes immer wieder zu gefährlichen Situationen. Unmittelbar angrenzend zum Bahndamm befindet sich der Eingang zum Sportplatz. An dieser Stelle wird es immer wieder eng, wenn Autofahrer trotz Tempo-30-Zone mit hoher Geschwindigkeit aus der Eisenbahnunterführung kommen und Kinder auf dem Weg vom/zum Sportplatz die Straße queren. Darüber hinaus ist die Straße „Schlebuschrath“ teils des Dhünnradweges. Hinzu kommt daher ein hohes Fahrradaufkommen, welche zusätzlich durch den Autoverkehr gefährdet werden.

„Zur Entschärfung der Gefahrensituation, soll die Straße „Schlebuschrath“ ab der Carlo-Mierendorff-Straße als Fahrradstraße ausgewiesen werden. Damit die Anliegen weiterhin die Möglichkeit haben die Straße zu befahren ist eine entsprechende Zusatzbeschilderung anzubringen“, so Ratsmitglied Dieter März.

„Wir wissen, dass sich durch die Ausweisung einer Fahrradstraße die zulässige Hochgeschwindigkeit nicht reduziert. Eine Ausweisung von z. B. Tempo 20 lässt sich jedoch auf Grund der rechtlichen Vorschriften der Straßenverkehrsordnung nicht vornehmen. Durch die Fahrradstraße werden die Verkehrsteilnehmer aber verpflichtet mehr Rücksicht zu nehmen und ihre Geschwindigkeit durch den Vorrang des Fahrradverkehrs zu reduzieren,“ erläutert Michael Hüther, SPD-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung III, den Antrag.

Lesen Sie hier den Antrag…

Die Schultoiletten müssen sauber sein!

Veröffentlicht am 22.01.2018 veröffentlicht in: Anträge, Pressemitteilungen

Facebook---Schultoiletten-müssen-sauber-sein!In Gesprächen mit Schülerinnen und Schülern, sowie deren Eltern, wurde deutlich, dass viele Toilettenanlagen der Leverkusener Schulen in einem schlechten Zustand sind. Dies reicht von Unsauberkeiten, über kleine Defekte bis hin zu deutlich renovierungsbedürftigen Toiletten.

„Neben guten Schulgebäuden, mit guten Klassenräumen, leisten auch ordentliche Sanitäranlagen einen Beitrag zu einem angenehmen Lernen für unsere Schülerinnen und Schüler. Ebenso zeigt sich, dass ordentliche Anlagen, in denen man sich wohlfühlt auch weniger unter Vandalismus leiden“, so Ingrid Geisel, schulpolitische Sprecherin.

Zur Vorbereitung des Sanierungskonzeptes ist eine Übersicht über den Zustand der Toilettenanlagen durch die Verwaltung zu erstellen. Für die Sanierung könnten Mittel aus dem Programm „Gute Schule 2020“ verwendet werden. Sofern weitere Mittel notwendig sind, so ist eine entsprechende Finanzplanung für die folgenden Haushaltsjahre zu erstellen und den Gremien zur weiteren Beschlussfassung vorzulegen.

„Im Anschluss an die erfolgreiche Sanierung sollen die Toilettenanlagen nicht wieder dem üblichen Gang überlassen werden, sondern durch ein Instandhaltungskonzept nachhaltig in gutem Zustand gehalten werden. Hierbei könnte ein Beschäftigungskonzept mit der Job-Service-Leverkusen gGmbH in Betracht gezogen werden. Solches Vorgehen war jedenfalls in der Vergangenheit bereits gewinnbringend“, ergänzt Aylin Doğan.

Lesen Sie hier den Antrag…

„Schaffe ich es rüber?“

Veröffentlicht am 18.01.2018 veröffentlicht in: Anträge, Bezirk II

 

Junge Eltern schieben den Kinderwagen gemütlich vom Opladener Platz in die Fußgängerzone und zurück. Beide Male kann man das gleiche beobachten. Egal, wann man die Fußgängerampel an der Kölner Straße überquert, sie springt immer währenddessen auf Rot. Selbst wenn sie zu Beginn der Grünphase losgehen. Seltsamerweise geht das auch Passanten so, die schneller unterwegs sind als Eltern mit dem Kinderwagen oder ältere Menschen. Dies hat einen einfachen Grund: Es ist gar nicht vorgesehen, dass Fußgänger bei Grün von einer Seite auf die andere kommen.

Die Verkehrstechnik unterteilt Ampelschaltungen in zwei Phasen: Grünzeit und Schutzzeit. In der ersten kann man die Straße betreten. Die Zeit ist so berechnet, dass mindestens die Hälfte der Fahrbahn überquert werden kann, auch wenn sie erst spät in der Phase betreten wird. Danach beginnt die Schutzzeit. In der sind sowohl Fußgänger- als auch Auto-Ampel rot. Sie ist in der Regel länger als die eigentliche Grünphase und soll den Fußgängern erlauben, noch die Straße zu überqueren.

„Das Problem ist nur: Die meistens Verkehrsteilnehmer wissen davon nichts. Und wer langsamer als das statistische Mittelmaß ist, etwa Senioren oder Eltern mit Kinderwagen, gelangt nicht schnell genug auf die andere Seite. Sie sehen sich schnell hupenden Autofahren ausgesetzt oder fühlen sich beim Überqueren der Straße einfach unsicher,“ erläutert Alexander Finke, Bezirksvertreter. weiterlesen…