Unseren kleinen Bürgern Politik nahebringen

Veröffentlicht am 17.04.2018 veröffentlicht in: Anträge, Pressemitteilungen

Facebook---KinderrathausStadtverwaltung, Kommunalpolitik und die vielen verschiedenen Aufgaben eines Oberbürgermeisters sind meistens keine Themen, über die Kinder Bescheid wissen. „Ihr Bewusstsein dafür würden wir gerne durch die Einrichtung einer Kinderrathaus-Website für Leverkusen stärken“, so Bernhard Marewski, stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion Leverkusen.

Die Website soll auf einer kindgerechten Art und Weise den Aufgabenkatalog der städtischen Mitarbeiter erläutern. So soll ihnen ein Einblick hinter die Kulissen der kommunalen Verwaltung und der Politik ermöglicht werden.

„Das Interesse von Kindern bei diesen anspruchsvollen, umfangreichen und manchmal etwas nüchternen Themen zu wecken, erscheint nicht leicht. Beteiligungsprojekte bei der Neugestaltung von Spielplätzen oder auch Entscheidungen in Kitas zeigen aber, dass Kinder meist ein hohes Verständnis für demokratische Entscheidungen haben. In der richtigen Form kann also der Aufbau der städtischen Politik total interessant sein,“ meint Jörg Theis, jugendpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Leverkusen.

„Deswegen sind wir der Meinung, dass eine Kinderrathaus-Website auch für die Leverkusener Kinder eine wünschenswerte Bereicherung wäre“, ergänzt Dirk Löb, stellv. Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion Leverkusen.

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Wohnen über Parkplätzen und Supermärkten

Veröffentlicht am 16.04.2018 veröffentlicht in: Anträge, Pressemitteilungen

Facebook---Wohnen-über-ParkplätzenDer Wohnungsmarkt in Leverkusen ist angespannt. Jeder der eine neue Wohnung sucht merkt schnell, dass Wunsch und Wirklichkeit manchmal weit auseinanderliegen. Das Bevölkerungswachstum in der Rheinschiene wird den Druck auf den Wohnungsmarkt in Zukunft auch noch weiter verstärken.

„Mehr Wohnraum in unserer Stadt muss daher die Antwort sein!“ so SPD-Fraktionsvorsitzender Peter Ippolito. Bei knappen Flächen für Bauland ist das jedoch nicht so einfach, gerade weil auch Fläche für Infrastrukturen, wie Schulen, Kitas und Sportflächen benötigt werden.

„Viele Städte kommen derzeit auf die Idee Bauflächen doppelt zu nutzen. So können Wohnungen und Büros über Supermärkten und Parkflächen entstehen. In München, Berlin und Frankfurt gibt es großartige Projekte. Auch unsere Nachbarstadt Köln hat gerade auf Antrag der Kölner SPD-Fraktion den Startschuss für diese innovativen Ideen gegeben“, erläutert Sven Tahiri, baupolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Leverkusen.

In München hat die städtische Gesellschaft GEWOFAG öffentlich geförderten Wohnungsbau über einem Parkplatz am Dantebad errichtet, wobei fast alle Parkplätze erhalten bleiben konnten. Das Grundstück konnte somit ressourcenschonend doppelt genutzt werden. Aldi Nord errichtet in Berlin derzeit 2.000 Wohnungen im öffentlich geförderten (30 %) und preisgedämpften Segment (bis 10 Euro/m2 Kaltmiete) über einer neuen Filiale. Ebenso plant der Discounter Lidl im Frankfurter Gallus-Viertel Wohnungen über ihren neu zu errichtenden Supermarkt. Bisher steht auf der 7.700 Quadratmeter großen Fläche lediglich ein altes Lidl-Geschäft. In Zukunft sollen diese durch eine neue Filiale und 110 Wohnungen ersetzt werden.

„Auch in Leverkusen haben wir zahlreiche Flächen die derzeit nur als Parkflächen genutzt werden oder mit eingeschossigen Supermärkten bebaut sind. Bis Ende des Jahres wollen wir von der Stadtverwaltung wissen welche Flächen für eine Überbauung geeignet sind“ so Tahiri und Ippolito abschließend.

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Einsteigen und aussteigen mit dem eTicket – So einfach kann Busfahren sein!

Veröffentlicht am 12.04.2018 veröffentlicht in: Anträge, Pressemitteilungen

Facebook---eTicket-wupsiJeder der auf Busse und Bahnen angewiesen ist kennt das Problem. Das Ticket ziehen kostet Zeit, man ist auf Bargeld angewiesen und am Ticketautomaten stellte sich die Frage nach dem richtigen Tarif für die besagte Strecke.

„Das könnte künftig mit Hilfe des neuen Check-in/Check-out-Prinzips deutlich einfacherer gestaltet werden. Für die Umsetzung brauchen die Fährgäste lediglich ihr Smartphone und eine APP. Sie checken beim Einstieg über die App ein und wieder aus, wenn sie den Bus oder die Bahn verlassen“, so Oliver Ruß, Ratsmitglied.

Die Konzeptidee bietet den Fahrgästen eine neue Möglichkeit, um auf eine unkomplizierte und schnelle Weise von A nach B zu kommen. „Sie ist eine kundenorientierte Alternative, die dem digitalen Zeitalter entspricht und den Zugang zum öffentlichen Nahverkehr erleichtert“, meint Eva Lux. „Ein gutes Konzept, um den öffentlichen Nahverkehr in unserer Stadt attraktiver zu gestalten“, ergänzt Oliver Ruß.

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Am Wochenende muss der Eimer öfter geleert werden!

Veröffentlicht am 28.03.2018 veröffentlicht in: Anträge, Pressemitteilungen

Facebook---Leerung-städtischer-MülleimerAn Samstagen und verkaufsoffenen Sonntagen wird die Wiesdorfer Fußgängerzone von besonders vielen Menschen besucht. Diese produzieren natürlich immer mal wieder Müll, der vor Ort in den Mülleimern entsorgt wird.

„Aus der großen Anzahl an Menschen resultiert, dass diese schnell voll sind und so mehren sich die Berichte, dass sich Müll – vor allem an verkaufsoffenen Sonntagen – rund um die städtischen Mülleimer sammelt.  Dies ist sehr unansehnlich bzw. der Müll wird durch Wind und Wetter auch in der Fußgängerzone verteilt“, so Peter Ippolito, Vorsitzender SPD-Fraktion Leverkusen.

Bisher werden die städtischen Papierkörbe am Rathausvorplatz montags bis samstags zwei Mal täglich gelernt. Am Sonntag nur einmal. Die Eimer in der restlichen Fußgängerzone werden täglich immer nur einmal geleert.

„In Zukunft sollen die Mülleimer an Samstagen und Sonntagen und insbesondere an Tagen mit besonderen Veranstaltungen öfter geleert werden. Dann sieht die City nicht nur besser aus, sondern wir ersparen uns auch das Aufsammeln des umherfliegenden Mülls“, so Peter Ippolito.

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„Schluss mit wildem Müll und Vandalismus!“

Veröffentlicht am 26.03.2018 veröffentlicht in: Anträge, Pressemitteilungen

Facebook---UnortkatasterImmer häufiger berichten uns Bürgern von „Unorten“ in ihrer Nachbarschaft. Hier sind Mülleimer umgefallen oder einfach heillos überfüllt, dort wurde die Scheibe einer Bushaltestelle zerstört. Solche Schandflecke beeinträchtigen das Lebensgefühl erheblich.

„Schluss mit wilden Müll und Vandalismus! Wir wollen für Leverkusen ein „Unortkataster“. Jeder Bürger kann so schnell und unkompliziert Missstände in seinem Umfeld melden“, so Sven Tahiri, Ratsmitglied.

Leider zeigt die Erfahrung, dass das bisher notwendige Prozedere zur Meldung solcher Verunreinigungen oder Schäden schlecht auffindbar oder einfach gar nicht bekannt ist und durch die verschiedenen Zuständigkeiten deutlich erschwert

„Die verschiedenen Bürgertelefone müssen ein Ende haben. Das Dickicht an Zuständigkeiten gehört gelichtet. Eine zentrale Nummer für alle Anliegen ist unsere Forderung“, so Dirk Löb, stellv. Fraktionsvorsitzender.

In vielen anderen Städten und Gemeinden wie beispielsweise Köln gibt es bereits gute Erfahrungen mit solchen Systemen und selbst in Wermelskirchen besteht die Möglichkeit Mängel per App bei der Verwaltung zu melden.

„Eine einheitliche Plattform und eine einfach zu merkende Nummer könnten prominent auf den Webseiten der Stadt und ihrer Unternehmen platziert werden. Ebenso können die Informationen auf städtischen Fahrzeugen, als auch auf Mülleimern beworben werden“, ergänzt Sven Tahiri.

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Der Quartiershausmeister als Kümmerer vor Ort?

Veröffentlicht am 22.03.2018 veröffentlicht in: Anträge, Bezirk I, Bezirk II, Bezirk III, Pressemitteilungen

Facebook---BezirkshausmeisterRheindorf liefert ein gutes Beispiel. Seit 2015 gibt es dort einen Quartiershausmeister. Gefördert durch das Projekt „RHEINDORFerLEBEN“. An ihn kann man sich wenden, wenn es vor Ort Probleme, Müll, eine kaputte Straßenlaterne oder sonst etwas gibt. Entweder er hilft direkt, oder er weiß, wenn er ansprechen muss.

„Solche Ansprechpartner wollen wir in jedem Bezirk“, fordert Sven Tahiri, Ratsmitglied.

Was sich in Rheindorf bewährt hat wird auch in anderen Stadtteilen Anklang finden. So sollte das Konzept der Quartiershausmeister wie es in Rheindorf und Städten wie Essen und Gelsenkirchen schon seit einigen Jahren praktiziert wird auf die gesamte Stadt ausgeweitet werden.

„Durch Quartiershausmeister steht den Bürgern stets ein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.  Er kann sich um Probleme wie Vandalismus und illegale Abfallentsorgung kümmern“, meint Dirk Löb, stellvertretender Fraktionsvorsitzender.

„An einigen Stellen in der Stadt gibt es leider oft Fälle von Vandalismus oder starker Verunreinigung. Wo schon Müll liegt kommt schnell weiterer hinzu. Dieser Werdegang muss schnell durchbrochen werden, noch bevor größere Unorte entstehen“, ergänzt Sven Tahiri.

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