Instandsetzung der öffentlichen Parkflächen am Friedhof Reuschenberg

Veröffentlicht am 21.08.2017 veröffentlicht in: Anträge, Bezirk II

Facebook---Parken-am-Friedhof-Reuschenberg„Ein erheblicher Teil der Parkflächen am Friedhof Reuschenberg besteht aus einer unbefestigten Fläche linksseitig des Friedhofseingangs. Bei starken Regenfällen ist die Nutzbarkeit dieser Fläche durch sich ansammelndes Regenwasser und aufgeweichte Böden sehr stark eingeschränkt. Insbesondere älteren Menschen fällt es dann schwer unbeschadet zu ihren Fahrzeugen zu gelangen. Die ohnehin schon geringen Parkflächen am Friedhof Reuschenberg sollten nicht unnötig verknappt werden. Mit einer Instandsetzung der Parkfläche ließe sich hier leicht Abhilfe schaffen“, so Martin Krampf, Fraktionsvorsitzender im Stadtbezirk II.

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Wohin mit dem Auto?

Veröffentlicht am 10.08.2017 veröffentlicht in: Allgemeine Neuigkeiten, Anträge, Pressemitteilungen

Facebook---Wohin-mit-dem-AutoLeverkusen ist als wachsende Verkehrsstadt ebenso geprägt wie belastet von der PKW-Mobilität. In vielen Straßen zeigt sich ein Bild von aneinandergereihten parkenden Autos. Wohin dann mit dem eigenen Wagen? Und kommt dann noch ein Neubau hinzu wird es oft richtig eng.

Um weiterhin dem angespannten Wohnungsmarkt und der Verkehrssituation gerecht werden zu können, ist jede Stellschraube wichtig.

Eine städtische Stellplatzsatzung ist eine solche Stellschraube, um dem Ziel einer Verkehrswende und den Erfordernissen des Autoverkehrs Rechnung zu tragen.

„Stellplätze für Pkws sind schließlich ebenso notwendig wie problematisch. Notwendig, um der Zahl der in Leverkusen fahrenden Autos gerecht zu werden und vor allem den Anwohnern Parkmöglichkeiten zu bieten. Problematisch, weil Stellplätze für Autos einen erheblichen Platzverlust, bei ohnehin schon knappen Flächen, bewirken“, so Dirk Löb, stellvertretender Fraktionsvorsitzender.

Eine an die bauliche Situation, der Verkehrslage und die Bedarfe der Anwohner angepasste Regelung der Stellplätze kann einen Beitrag zur Stadtentwicklung leisten.

„Sie kann da, wo es nötig ist, mehr Stellplätze als bisher bei Neubauten festschreiben. Da, wo es sinnvoll ist, können aber auch abweichende Vorgaben gemacht werden, die Anreize für alternative Mobilitätsformen, z.B. für Fahrradstellplätze, Stellplätze für Carsharing-Angebote, sowie Elektromobilität, setzen“, so Dirk Löb.

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Parkplätze an der Geschwister-Scholl-Straße sollen instandgesetzt werden

Veröffentlicht am 08.08.2017 veröffentlicht in: Anträge, Bezirk III, Pressemitteilungen

Facebook---Geschwister-Scholl-StrSchlamm und Wasser, beides sammelt sich regelmäßig bei Regen auf den Parkflächen an der Geschwister-Scholl-Straße. Ein- und Aussteigen ins Auto ist dann kaum möglich. Ebenso ist der Parkplatz mit Kinderwagen und Rollatoren schwer zugänglich.

„Die übrigen Parkplätze sollen nun ebenso wie die Parkflächen gegenüber dem Altenheim Hertha-Von-Diergardt-Haus befestigt werden. Man soll dann auch bei Regen trockenen Fußes zu seinem Auto kommen können“, so SPD-Bezirksvertreter Lukas Kolodziej.

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Unterstützung für Spiel- und Liegewiese an der Albert-Schweitzer Str. 7-9

Veröffentlicht am 14.06.2017 veröffentlicht in: Anträge, Bezirk III

Facebook---Spiel--und-Liegewiese-an-der-Albert-Schweitzer-StrEs ist ein lang gehegter Wunsch die Fläche an der Albert-Schweitzer Straße 7-9 als Spiel- und Liegewiese nutzbar zu machen. Der Bürgerverein Steinbüchel e.V. will Hand anlegen und selbstständig die Wiese einzäunen, um sie von Hundekot und Unrat freizuhalten. Als Unterstützung wurden vom Verein 475€ aus den Mitteln der Bezirksvertretung III beantragt.

„Die Spiel- und Liegewiese in Steinbüchel unterstützen wir gerne. Damit die Fläche noch besser genutzt werden kann sind Parkbänke und Mülleimer notwendig. Diese wollen wir zusätzlich zu der finanziellen Unterstützung für den Zaun bereitstellen“, erläutert Sven Tahiri, SPD-Ratsmitglied.

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Verhindern von Plakatwerbung für „weiche Drogen“

Veröffentlicht am 06.06.2017 veröffentlicht in: Anträge, Pressemitteilungen

Facebook---Keine-Plakatwerbung-für-Alkohol-und-TabakDie verheerenden Folgen sogenannter „weicher Drogen“ sind hinlänglich bekannt und entsprechen nicht ihrer euphemistischen Bezeichnung. Die Zahlen an Todesfällen aufgrund des Konsums dieser Drogen liegen jährlich im sechsstelligen Bereich.

„Der Wunsch, jungen Menschen weiche Drogen schmackhaft zu machen, mag zwar aus Sicht der Tabak- und Alkoholindustrie wirtschaftlich nachvollziehbar sein, ist aber aus gesundheitlicher und moralischer Sicht zutiefst zu verurteilen. Leverkusen sollte diesem Ansinnen keinen Raum bieten“, so Jonas Berghaus, Bezirksvertreter.

Obwohl sich im Bereich der Jugendprävention in den letzten Jahren schon einiges getan hat, sprechen Plakatwerbungen oftmals gerade eine jugendliche Klientel an, auf der der Konsum weicher Drogen als sinnvolles Mittel des „Socializing“, als abenteuerlich, „trendy“ oder Sinnbild von Freiheit dargestellt wird. Ein gutes Beispiel hierfür ist eine Werbung für E-Zigaretten, die einer jüngeren Zielgruppe das Rauchen „ohne lästige Begleiterscheinungen“ wie Zigarettengestank schmackhaft machen soll und diese auffordert, „posh“ zu sein. An dieser Stelle müsse die Stadt noch einen Schritt weiter gehen und eben diese Plakatwerbung verhindern.

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Umbenennung des Bahnhofs „Leverkusen-Schlebusch“ in „Leverkusen-Manfort“

Veröffentlicht am 02.06.2017 veröffentlicht in: Anträge, Pressemitteilungen

Facebook---Schluss-mit-dem-Namenschaos-am-Bhf.-SchlebuschSeit vielen Jahren regt sich Unmut über die Namensgebung des Bahnhofes „Leverkusen- Schlebusch“. Liegt dieser doch mitten im Stadtteil Manfort, hält die deutsche Bahn weiter an einer Namensgebung aus dem Jahr 1868 fest und verweist auf zu hohe Kosten für eine Umbenennung.

„Viele Gespräche haben uns gezeigt, dass ein Bahnhof Manfort die Identität des Stadtteils stärken kann. Wir wollen daher die Namensänderung und fordern die Verwaltung auf bei der deutschen Bahn eine Umbenennung des Bahnhofs in Leverkusen-Manfort zu erwirken. Gleichzeitig kann so die Verwechslungsgefahr mit der Haltestelle der Linie 4 in Schlebusch beseitigt werden“, erklärt Bezirksvertreter Jonas Berghaus.

Um hohe Kosten zu vermeiden, soll eine Umbenennung erst zum nächsten Fahrplanwechsel 2018 erfolgen. Kosten alleine dürften ohnehin nicht als Argument stehen bleiben, da eine Umbenennung der S-Bahn-Haltestelle „Bayerwerk“ in „Leverkusen- Chempark“ im Jahr 2013 auch durchgeführt werden konnte.

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