Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit in der Kolonie II

Veröffentlicht am 09.06.2016 veröffentlicht in: Anträge, Bezirk I

Sehr geehrte Frau Bezirksvorsteherin,

bitte setzen Sie folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung I:

Die Verwaltung entwickelt geeignete Maßnahmen, um der stetigen Überschreitungen der Höchstgeschwindigkeit, insbesondere durch Baustellenfahrzeuge und Fahrzeuge von Pflegedienstunternehmen, zu begegnen.

 

Begründung:

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Komm lass‘ uns reden!“ der SPD-Fraktion am 23.5.2016 haben viele Anwohner/innen berichtet, dass sich insbesondere weder die Baustellenfahrzeuge noch einige Pflegedienste an die Temporegelung im Bereich der Kolonie II halten. Auf Antrag der SPD-Fraktion hat die Bezirksvertretung am 16.1.2015 einstimmig beschlossen, die Höchstgeschwindigkeit im Bereich Dhünnstraße zwischen SPD-Haus und Erholungshaus von 30 km/h auf 10 km/h zu reduzieren.

Bei allem Verständnis für Zeitdruck – vor allem den Pflegediensten sollte nahgelegt werden, sich an die dort geltende Höchstgeschwindigkeit von 10 km/h bzw. 7 km/h zu halten. Baustellenfahrzeuge, die im Bereich der Kindertageseinrichtungen zu schnell fahren, stellen ebenfalls ein höheres Risiko dar.

Öffentlichkeitswirksame Geschwindigkeitskontrollen in Zusammenarbeit mit der Polizei und den ansässigen Kitas (wie z. B. in Gelsenkirchen ) könnten eine solche Maßnahme sein.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Jonas Berghaus                                                                                                Sabine Fessl
Stv. Fraktionsvorsitzender Bezirk I                                                                     Bezirksvertreterin

Installation von Mülleimern im Bereich der Kolonie II

Veröffentlicht am 09.06.2016 veröffentlicht in: Anträge, Bezirk I

Sehr geehrte Frau Bezirksvorsteherin,

bitte setzen Sie folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung I:

Die Verwaltung wird beauftragt, im Bereich der Kolonie II geeignete Stellen für Mülleimer zu identifizieren und die möglichen Aufstellungsorte und -kosten der Bezirksvertretung I als Beschlussvorlage vorzulegen.

 

Begründung:

Die Nähe zur Wiesdorfer Innenstadt mit deren Einkaufsmöglichkeiten bringt es mit sich, dass auch in der Kolonie II die bewirtschafteten Parkflächen von Besuchern benutzt werden.

Aufgrund fehlender Mülleimer in der Kolonie II – es befinden sich nur zwei Mülleimer in der Van’t-Hoff-Straße – besteht für Besucher, die aus der City z. B. über die Dhünnstraße oder Liebigstraße bzw. Adolf-Baeyer-Straße kommend zu ihrem Fahrzeug gehen, keine Möglichkeit z. B. ihre Essensverpackungen, Trinkverpackungen sachgerecht zu entsorgen, so dass der Müll auf der Straße oder in Vorgärten landet.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Jonas Berghaus                                                                        Sabine Fessl
Stv. Fraktionsvorsitzender Bezirk I                                             Bezirksvertreterin

Maßnahmen zur Verbesserung der Parksituation in der Kolonie II

Veröffentlicht am 09.06.2016 veröffentlicht in: Anträge, Bezirk I

Sehr geehrte Frau Bezirksvorsteherin,

bitte setzen Sie folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung I:

Zur Verbesserung der Parksituation in der Kolonie II wird die Verwaltung beauftragt, folgende Maßnahmen umzusetzen:

  1. Für Personen, die ihren Zweitwohnsitz in der Kolonie II (Parkbezirk D) haben, wird künftig kein Bewohnerparkausweis mehr ausgestellt.
  2. Die Wahlmöglichkeit der Bewohner vom Wiesdorfer Platz Nr. 5 bis 74 sowie 10 bis 84 entfällt. Die dortigen Anwohner/innen werden künftig dem Parkbezirk A zugewiesen.
  3. Es wird gewährleistet, dass an den Abenden, an denen Veranstaltungen im Erholungshaus und Forum stattfinden, im Bereich der Kolonie II der ruhende Verkehr während der Veranstaltungen kontrolliert wird.

Begründung:

Der Parkdruck in der Kolonie II ist hinlänglich bekannt. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Komm lass‘ uns reden!“ der SPD-Fraktion haben viele Anwohner/innen sich am Dialog beteiligt, und diese Maßnahmen wurden u. a. als Wunsch geäußert.

Die Stellungnahme der Stadtverwaltung in z.d.A Rat Nr. 3 vom 28.4.2016 als Antwort auf die Anfrage zur Parkproblematik in der Dhünnstraße vom 23.2.2016 zeigt, dass diese Regelungen rechtlich möglich wären und eine kleine Verbesserung darstellen würden.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Jonas Berghaus                                                                                                Sabine Fessl
Stv. Fraktionsvorsitzender Bezirk I                                                                     Bezirksvertreterin

Einrichtung einer Querungshilfe auf der Hitdorfer Straße, Höhe Oststraße (ALDI)

Veröffentlicht am 30.05.2016 veröffentlicht in: Anträge, Bezirk I

Sehr geehrte Frau Bezirksvorsteherin,

bitte setzen Sie folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung I:

Die Verwaltung wird beauftragt, im Neubaugebiet am Ortseingang von Hitdorf auf Höhe der Bushaltestelle eine Querungshilfe einzurichten oder ggf. eine Alternative zur sicheren Querung der Hitdorfer Straße an dieser Stelle zu finden.

Begründung:

Im Neubaugebiet am Ortseingang von Hitdorf (von Rheindorf kommend, links hinter ALDI) wohnen Familien mit zahlreichen Kindern, die eine weiterführende Schule besuchen.

Um zur Haltestelle Oststraße zu gelangen, bedarf es der Überquerung der Hitdorfer Straße. Zahlreiche Eltern hatten Kontakt mit uns aufgenommen, da es an dieser Stelle für die Kinder schwierig ist, die Straße zu überqueren. Im Übrigen wird die Hitdorfer Straße an dieser Stelle auch von vielen älteren Mitbürgern genutzt, um zu ALDI zu gelangen.

Diesem Antrag sind zwei aktuelle Fotos beigefügt, die die z.Zt. bestehende Verkehrssituation verdeutlichen.

Mit freundlichen Grüßen

Heinz-Josef Longerich                                                             gez. Jonas Berghaus
Bezirksvertreter                                                                         Stv. Fraktionsvorsitzender

Bessere Busanbindung des S-Bahnhofs Rheindorf

Veröffentlicht am 25.11.2015 veröffentlicht in: Allgemeine Neuigkeiten, Anträge, Bezirk I

Sehr geehrte Frau Bezirksvorsteherin,

bitte setzen Sie folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung I:

Die Verwaltung wird beauftragt, mit der Wupsi ein Konzept zu erarbeiten, wie die Busanbindung zum S-Bahnhof in Rheindorf abends und am Wochenende verbessert werden kann. Danach werden die Planungen der Bezirksvertretung I zur abschließenden Beschlussfassung vorgelegt.

Begründung:
Der S-Bahnhof in Rheindorf wird aktuell von den folgenden Buslinien angefahren:
• 207 Rheindorf-Nord (– Rheindorf ) – Solinger Straße – Küppersteg – Klinikum – Schlebusch – Mathildenhof
• 210 Rheindorf-Nord – Rheindorf – Pützdelle – Lev.-Mitte, Bf. – Alt Steinbüchel
• 211 Rheindorf-Nord – Rheindorf – Pützdelle – Bürrig – Lev.-Mitte, Bf. –
Alt Steinbüchel
• 253 Hitdorf – Pützdelle – Solinger Straße – Rheindorf – Opladen, Busbf. – Leichlingen

Dabei bedienen die Buslinien 210 und 211 den S-Bahnhof Rheindorf ausschließlich montags bis freitags bis ca. 20:00 Uhr, zu den übrigen Zeiten abends und ganztägig an Samstagen, Sonn- und Feiertagen stattdessen nur die Linie 207 alle 30 Minuten. Zusätzlich fährt auch die Buslinie 253 bis zum frühen Abend den S-Bahnhof an, jedoch am Wochenende lediglich im 60-Minuten-Takt.

Mit dem derzeitigen Angebot bestehen einige Nachteile: Abends und am Wochenende existiert lediglich Anschluss von der S6 zur Buslinie 207 in Richtung Rheindorf-Nord (Endstation Peenestraße) und umgekehrt, nicht jedoch weiter Richtung Rheindorf-Mitte. Fahrgäste, die von den Haltestellen Netzestraße, Baumberger Straße oder Am Vogelsang in die S-Bahn umsteigen wollen (und umgekehrt), müssen derzeit montags bis freitags in den Abendstunden sowie ganztägig am Wochenende mit dem Bus einen zeitaufwendigen Umweg bis zum Bahnhof Leverkusen-Mitte fahren, bis sie die S-Bahn erreichen können, da die Linien 210 und 211 abends und am Wochenende Rheindorf nicht anfahren. Somit können diese Fahrgäste den nah gelegenen S-Bahnhof im eigenen Stadtteil nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Das führt für jene Fahrgäste mit Fahrtziel Langenfeld und Düsseldorf zu der befremdlichen Situation, dass sie von Rheindorf aus zunächst mit dem Bus nach Wiesdorf fahren müssen, um anschließend mit der S-Bahn wieder in Rheindorf vorbei zu fahren.

Auch die Buslinie 207 bietet abends sowie samstags und sonntags keine alternativen Anschlussmöglichkeiten für Fahrgäste Richtung Rheindorf-Süd. Fahrgäste von der Solinger Straße (Haltestellen Netzestraße, Löhstraße, Buschkämpchen), die in diesem Zeitraum am S-Bahnhof Rheindorf die S6 Richtung Köln erreichen wollen, müssen etwa 25 Minuten warten, da diese Buslinie nur den Anschluss Richtung Rheindorf-Nord herstellt. Umgekehrt besteht dieselbe Problematik: Wer von Köln kommend in Rheindorf in die Linie 207 Richtung Solinger Straße/Rheindorf-Süd umsteigen möchte, wartet auch hier fast 25 Minuten. Die Buslinie 253 taugt am Wochenende ebenso wenig als Alternative, da der Anschluss von und zur S-Bahn jeweils knapp verpasst wird.

Deshalb muss im Sinne der besseren Vernetzung der unterschiedlichen Verkehrsträger die Anschlusssituation Bus <> S-Bahn in Rheindorf abends und am Wochenende unbedingt verbessert werden. Als erster Schritt sollten zum nächst erreichbaren Fahrplanwechsel zumindest samstags bis etwa 20:00 Uhr die Buslinien 210 und 211 wieder über den S-Bahnhof Rheindorf (anstelle der Linie 207) verkehren, um wenigstens während der Haupteinkaufszeiten wieder ein adäquates Umsteigeangebot zu schaffen. Außerdem sollten die Abfahrtzeiten der Buslinie 253 in Abstimmung mit dem Verkehrsunternehmen Hüttebräucker an Samstagen, Sonn- und Feiertagen zum besseren Übergang zwischen Bus und S-Bahn um wenige Minuten verschoben werden.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Melchert
Fraktionsvorsitzender Bezirk I

Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation in der Memelstraße

Veröffentlicht am 13.10.2015 veröffentlicht in: Allgemeine Neuigkeiten, Anträge, Bezirk I

Sehr geehrte Frau Bezirksvorsteherin,

bitte setzen Sie folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung I:

Die Verwaltung wird beauftragt, auf der Memelstraße in Rheindorf folgende Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation umzusetzen:

1.) Auf der Memelstraße in Höhe des Vorplatzes zur katholischen Kirche gegenüber der Einmündung zur AWO sowie in der Einmündung selbst entfällt der jeweils erste zum Einmündungsbereich gelegene Parkplatz; dort wird stattdessen jeweils die Grenzmarkierung (Zick-Zack-Linie) entsprechend verlängert.
2.) Im Einmündungsbereich Memelstraße/Königsberger Platz (etwa Höhe Memelstraße Hausnummer 9) werden zwei Wartelinien markiert, um der dort geltenden Rechts-vor-links-Regelung mehr Nachdruck zu verleihen.

Begründung:
Auf der Memelstraße kommt es immer wieder zu problematischen Situationen, wenn Busse, die Fahrgäste von und zur AWO transportieren, dort rückwärts rangieren müssen. Auf Grund der derzeit auf der Memelstraße und der Einmündung zur AWO markierten Parkflächen fehlt der erforderliche Platz, um mit dem Bus sicher rangieren zu können. Es ist bereits vorgekommen, dass Busse die gesamte Memelstraße rückwärts bis zur Solinger Straße fahren mussten, weil ein Wenden des Fahrzeugs nicht möglich war.

Abhilfe könnte hier geschaffen werden, wenn jeweils ein Parkplatz auf der Memelstraße in Höhe des Vorplatzes zur Kirche Heilig Kreuz sowie einer in der Einmündung zur AWO entfiele und dort eine Grenzmarkierung aufgebracht wird. Dadurch könnte im Einmündungsbereich ausreichend Platz zum Rangieren für Busse geschaffen werden, die die AWO anfahren. Im Umfeld sind ausreichend Parkmöglichkeiten gegeben. Empfehlenswert wäre es, im Vorfeld ein Fahrversuch vor Ort mit einem Bus durchzuführen. Ggf. würde es auch ausreichen, wenn nur der eine Parkplatz vor der katholischen Kirche entfiele.

Eine weitere problematische und nicht ungefährliche Situation findet sich im Bereich der Einmündung Memelstraße/Königsberger Platz . Hier kommt es sehr häufig vor, dass PKW-Fahrer aus Richtung Penny-Parkplatz kommend die im Bereich dieser Einmündung geltende Rechts-vor-links-Regelung missachten und den von rechts kommenden Fahrzeugen auf der Memelstraße die Vorfahrt nehmen. Ungünstig auf die Sichtmöglichkeit wirkt sich auch die sich unmittelbar im Einmündungsbereich befindende Hecke aus. Auf der Fahrbahn eingezeichnete Wartelinien könnten hier noch einmal nachdrücklich auf die geltenden Vorfahrtsregelungen aufmerksam machen.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Melchert
Fraktionsvorsitzender Bezirk I