Der Quartiershausmeister als Kümmerer vor Ort?

Veröffentlicht am 22.03.2018 veröffentlicht in: Anträge, Bezirk I, Bezirk II, Bezirk III, Pressemitteilungen

Facebook---BezirkshausmeisterRheindorf liefert ein gutes Beispiel. Seit 2015 gibt es dort einen Quartiershausmeister. Gefördert durch das Projekt „RHEINDORFerLEBEN“. An ihn kann man sich wenden, wenn es vor Ort Probleme, Müll, eine kaputte Straßenlaterne oder sonst etwas gibt. Entweder er hilft direkt, oder er weiß, wenn er ansprechen muss.

„Solche Ansprechpartner wollen wir in jedem Bezirk“, fordert Sven Tahiri, Ratsmitglied.

Was sich in Rheindorf bewährt hat wird auch in anderen Stadtteilen Anklang finden. So sollte das Konzept der Quartiershausmeister wie es in Rheindorf und Städten wie Essen und Gelsenkirchen schon seit einigen Jahren praktiziert wird auf die gesamte Stadt ausgeweitet werden.

„Durch Quartiershausmeister steht den Bürgern stets ein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.  Er kann sich um Probleme wie Vandalismus und illegale Abfallentsorgung kümmern“, meint Dirk Löb, stellvertretender Fraktionsvorsitzender.

„An einigen Stellen in der Stadt gibt es leider oft Fälle von Vandalismus oder starker Verunreinigung. Wo schon Müll liegt kommt schnell weiterer hinzu. Dieser Werdegang muss schnell durchbrochen werden, noch bevor größere Unorte entstehen“, ergänzt Sven Tahiri.

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„Schaffe ich es rüber?“

Veröffentlicht am 18.01.2018 veröffentlicht in: Anträge, Bezirk II

 

Junge Eltern schieben den Kinderwagen gemütlich vom Opladener Platz in die Fußgängerzone und zurück. Beide Male kann man das gleiche beobachten. Egal, wann man die Fußgängerampel an der Kölner Straße überquert, sie springt immer währenddessen auf Rot. Selbst wenn sie zu Beginn der Grünphase losgehen. Seltsamerweise geht das auch Passanten so, die schneller unterwegs sind als Eltern mit dem Kinderwagen oder ältere Menschen. Dies hat einen einfachen Grund: Es ist gar nicht vorgesehen, dass Fußgänger bei Grün von einer Seite auf die andere kommen.

Die Verkehrstechnik unterteilt Ampelschaltungen in zwei Phasen: Grünzeit und Schutzzeit. In der ersten kann man die Straße betreten. Die Zeit ist so berechnet, dass mindestens die Hälfte der Fahrbahn überquert werden kann, auch wenn sie erst spät in der Phase betreten wird. Danach beginnt die Schutzzeit. In der sind sowohl Fußgänger- als auch Auto-Ampel rot. Sie ist in der Regel länger als die eigentliche Grünphase und soll den Fußgängern erlauben, noch die Straße zu überqueren.

„Das Problem ist nur: Die meistens Verkehrsteilnehmer wissen davon nichts. Und wer langsamer als das statistische Mittelmaß ist, etwa Senioren oder Eltern mit Kinderwagen, gelangt nicht schnell genug auf die andere Seite. Sie sehen sich schnell hupenden Autofahren ausgesetzt oder fühlen sich beim Überqueren der Straße einfach unsicher,“ erläutert Alexander Finke, Bezirksvertreter. weiterlesen…

Schülersitzungen der Bezirksvertretungen

Veröffentlicht am 15.09.2017 veröffentlicht in: Anträge, Bezirk I, Bezirk II, Bezirk III, Pressemitteilungen

Facebook---Schülersitzungen-der-Bezirke„Es erscheint so, dass Jugendliche bzw. Schülerinnen und Schüler zunehmend das Interesse für Kommunalpolitik verlieren. Dies liegt unter anderem an fehlenden Mechanismen zur Heranführung und Einbindung der Jugendlichen an politische Diskussionen und Abläufe. Diese Kluft zwischen Politik und Teilen der Gesellschaft ist ein auf Dauer nicht tragbarer Zustand, schließlich betreffen die Entscheidungen von heute insbesondere die Leverkusener von morgen – unsere Jugend“, meint Jörg Theis, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der SPD Fraktion.

Im Rahmen der E-Partizipation werden erste richtige Schritte unternommen um diese Lücke zu schließen. Dieser Prozess muss aber durch weitere Maßnahmen unterstützt werden. Die Beteiligung von Schülerinnen und Schülern an Sitzungen der Bezirksvertretungen in den einzelnen Stadtbezirken ist eine solche Maßnahme. „Bei solchen Sitzungen, die nach dem Willen unserer Fraktion während der Schulzeiten stattfinden sollten müssten vorrangig solche Themen und Anträge behandelt werden die für Jugendliche von hohem Interesse sind“, so Milanie Hengst.

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Instandsetzung der öffentlichen Parkflächen am Friedhof Birkenberg

Veröffentlicht am 04.09.2017 veröffentlicht in: Anträge, Bezirk II, Pressemitteilungen

Facebook---Parken-am-Friedhof-Birkenberg„Die öffentlichen Parkflächen am Friedhof Birkenberg sind in schlechtem Zustand. Ihre Nutzung ist, insbesondere nach starken Regenfällen, nur eingeschränkt möglich. Besonders älteren Mitmenschen wird so die Nutzung der Parkflächen erheblich erschwert. Eine Instandsetzung und die Beseitigung von Schlaglöchern würde schnelle und unkomplizierte Abhilfe schaffen und die Parkflächen wieder komfortabel und dauerhaft nutzbar machen“, meint Alexander Finke, Bezirksvertreter.

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Instandsetzung der öffentlichen Parkflächen am Friedhof Reuschenberg

Veröffentlicht am 21.08.2017 veröffentlicht in: Anträge, Bezirk II

Facebook---Parken-am-Friedhof-Reuschenberg„Ein erheblicher Teil der Parkflächen am Friedhof Reuschenberg besteht aus einer unbefestigten Fläche linksseitig des Friedhofseingangs. Bei starken Regenfällen ist die Nutzbarkeit dieser Fläche durch sich ansammelndes Regenwasser und aufgeweichte Böden sehr stark eingeschränkt. Insbesondere älteren Menschen fällt es dann schwer unbeschadet zu ihren Fahrzeugen zu gelangen. Die ohnehin schon geringen Parkflächen am Friedhof Reuschenberg sollten nicht unnötig verknappt werden. Mit einer Instandsetzung der Parkfläche ließe sich hier leicht Abhilfe schaffen“, so Martin Krampf, Fraktionsvorsitzender im Stadtbezirk II.

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Grillverbot soll weichen – Die Bedingungen müssen stimmen

Veröffentlicht am 07.03.2017 veröffentlicht in: Anträge, Bezirk I, Bezirk II, Bezirk III, Pressemitteilungen

Facebook---Grillverbot-soll-weichenAm Hitdorfer Rheinufer, am Wupperufer in Opladen und am Ophover Weiher die Sonne genießen, ein kühles Getränk in der Hand und eine Bratwurst auf dem Grill. Ein bekanntes Bild und doch ist es bisher verboten auf öffentlichen Flächen zu Grillen. Ab dem 1. April wird das Grillen dort nun offiziell erlaubt. Grundlage ist ein Antrag der SPD-Fraktion Leverkusen aus dem vergangenen Jahr. Die Erlaubnis ist erst als Testphase auf die Zeit vom April bis September begrenzt.

„Damit das Grillen am Wasser auch allen Spaß macht muss klar sein, dass jeder seinen Müll selbst entsorgt. Dafür muss es aber auch Möglichkeiten zur Entsorgung vor Ort geben. Die Annahme, dass alle Ihren Müll wieder mit nach Hause nehmen, ist spätestens dann absurd wenn es um die Asche- und Kohlereste geht. Niemand steckt sich heiße Asche in die Tasche“, so SPD-Ratsmitglied Sven Tahiri.  weiterlesen…