Alten- und kindergerechte Instandsetzung der Bushaltestellen Theodor-Adorno-Str. Steinbüchel

Veröffentlicht am 18.04.2016 veröffentlicht in: Allgemeine Neuigkeiten, Bezirk III

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher,

bitte setzen Sie folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung III:

Die Verwaltung wird beauftragt die Bushaltestellen Theodor-Adorno-Str. Steinbüchel ordnungsgemäß herzurichten, in dem sie die Haltestellen um erhöhte Podeste ergänzt.

Begründung:
Die beiden gegenüberliegenden Bushaltestellen in der Theodor-Adorno-Str. in Steinbüchel, befinden sich beide auf Straßenhöhe und erschweren somit den Ein- und Ausstieg von Kindern und Senioren. Der Abstand zwischen dem Buseinstieg und dem Bordstein muss verringert werden, da er für Kinder und Senioren im schlimmsten Fall die Gefahr eines Sturzes bürgt. Durch schwere Schultaschen und Einkäufe, wird diese Gefahr erhöht und könnte durch die Erweiterung der Bushaltestellen, durch ein sonst für Bushaltestellen übliches Podest vermieden werden.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Wolfgang Pockrand                                                                                                    gez. Lukas Kolodziej
Fraktionsvorsitzender                                                                                                        Bezirksvertreter

 

Sanierung des Kinderspielplatzes in der Martin-Buber-Straße in Steinbüchel

Veröffentlicht am 15.04.2016 veröffentlicht in: Allgemeine Neuigkeiten, Bezirk III

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher,

bitte setzen Sie folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung III:

Die Verwaltung wird beauftragt den Kinderspielplatz in der Martin-Buber-Straße in Steinbüchel wieder attraktiv zu gestalten und die Spielmöglichkeiten zu erneuern/zu erweitern. Außerdem bitten wir zu prüfen, ob eine Zuwendung aus den kleinen Investitionsmaßnahmen im Stadtbezirk III möglich ist.

Begründung:
Der Spielplatz befindet sich in einem dicht besiedelten Wohngebiet und sollte zur spielerischen Aktivität von Kindern anregen. Im aktuellen Zustand bewirkt er eher das Gegenteil. Es sind drei Spielgeräte vorhanden, von dem eines bereits mit Graffiti besprüht ist. Die hier vorhandene große Spielfläche, wie man sie nur selten im Stadtgebiet vorfindet, wird unzureichend genutzt. Eine Erweiterung der Spielmöglichkeiten und eine Pflege der aktuellen Spielgeräte, können zur Attraktivität des Platzes beitragen.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Wolfgang Pockrand                                                  gez. Lukas Kolodziej
Fraktionsvorsitzender                                                     Bezirksvertreter

Kleine Investitionsmittel im Stadtbezirk III

Veröffentlicht am 02.02.2016 veröffentlicht in: Bezirk III, Pressemitteilungen

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher,

bitte setzen Sie folgende Maßnahme auf die Liste, die aus den kleinen Investitionsmitteln für den Stadtbezirk III finanziert werden sollen:

In der Eisenbahnunterführung Wilhelm-Leuschner-Straße/Schlebuschrath werden die Bremsschwellen verlegt, um die gefährliche Situation in Zusammenhang mit dem unmittelbar dahinter gelegenen Fußballplatz zu entschärfen. Um Radfahrern weiterhin ein zügiges Durchkommen zu ermöglichen, können die Bremsschwellen versetzt oder mit Auslassung der Fahrbahnmitte platziert werden, da ein Umfahren der Schwellen durch die Tunnelposition nicht möglich ist.

Begründung:
Vor dem unmittelbar hinter der Unterführung gelegenen, viel genutzten Sportplatzausgang des SSV Leverkusen-Alkenrath e.V. laufen regelmäßig Kinder herum. Gerade wenn sie vom Fußball kommen, sind diese dabei oft unachtsam und kicken mit dem Ball herum, was durch den ländlich anmutenden Charakter der Straße noch befördert wird.

Wegen ihrer Schrägstellung ist die Unterführung schwer einsichtig. Vom Sportplatzausgang her stellt sie jedoch einen blinden Fleck dar, an dem es nach Elternangaben bereits mehrfach zu sehr knappen Situationen gekommen ist. Schon bei Durchfahrten mit Tempo 30 hat ein Autofahrer keine Chance, einem plötzlich auf die Straße laufendem Kind noch auszuweichen. Tatsächlich sind PKWs hier jedoch oft noch sehr viel schneller unterwegs, wie Anwohnern bekannt ist.

Die Unterführung stellt in ihrer jetzigen Form einen Gefahrenpunkt dar, der entschärft werden muss. Diese Notwendigkeit wird unterstrichen von der ausdrücklichen Bitte der betroffenen Eltern, diesbezüglich tätig zu werden.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Pockrand                                                                                                    gez. Sascha Kern
Fraktionsvorsitzender                                                                                                Bezirksvertreter

Erneuerung des Zugangs zum Ophovener Weiher in der Carl-von-Ossietzky-Straße

Veröffentlicht am 24.08.2015 veröffentlicht in: Anträge, Bezirk III

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher,

bitte setzen Sie folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung III:

Die Verwaltung wird beauftragt, mit dem Eigentümer des Grundstücks Carl-von-Ossietzky-Straße 18 in Kontakt zu treten, um eine Erneuerung des auf dem Grundstück befindlichen Zugangs zum Ophovener Weiher zu planen und umzusetzen, da die Verkehrssicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Dabei sollte besonderes Augenmerk auf die Nutzbarkeit für Personen mit Kinderwagen, Fahrrädern oder Rollatoren gelegt werden.

Begründung:
Der Zugang zum Ophovener Weiher in der Carl-von-Ossietzky-Straße gilt unter Anwohner als einer der Hauptzugänge zum See. Grund dafür ist unter anderem die Nähe zu dem direkt anliegenden Spielplatz und den weitläufigen Spazierwegen des Ophovener Weiher. Leider gestaltet sich die Nutzung des Weges sehr schwer, durch einen sehr steil abfallenden Treppengang und die maroden Fahrradrampen, sogar gefährlich. Beispielsweise lässt sich der Zugang mit einem Kinderwagen, Rollator oder einem Fahrrad nur unter höchster Anstrengung benutzen. Somit ist natürlich die Zugänglichkeit für ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen, in keinem Fall gegeben. Eine Nutzung der anderen Zugänge ist entweder mit einem großen Umweg verbunden oder stellt dieselbe Anstrengung dar. Deshalb sollte der Treppengang abgesenkt werden und die Fahrradrampen wieder Instand gesetzt werden.

Wir stehen damit hinter der Stellungnahme der TBL vom 30.04.2015, in der es heißt: „(…) dass die mehr als 40 Jahre alte Zuwegung und Treppenanlage aus wirtschaftlichen Gründen erneuert statt repariert werden sollte.“

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Pockrand                 Lukas Kolodziej
Fraktionsvorsitzender             Bezirksvertreter

Antrag Verbesserung der Verkehrssituation in Alkenrath

Veröffentlicht am 24.07.2015 veröffentlicht in: Allgemeine Neuigkeiten, Anträge, Bezirk III

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher,

bitte setzen Sie folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung III:

Im Zusammenhang mit den Ergebnissen der Verkehrsuntersuchung auf der Alkenrather Straße beschließt die Bezirksvertretung III folgende Maßnahmen zur Optimierung der Verkehrssituation in Alkenrath:

1.) Die Verwaltung wird beauftragt, einen ausreichend dimensionierten Kreisverkehr an der Kreuzung Elisabeth-von-Thadden-Str./Carlo-Mierendorff-Str./Alkenrather Str. zu planen und umzusetzen. Sie nimmt die hierzu erforderlichen Mittelanmeldungen für die Umsetzung dieser Maßnahme vor. Außerdem wird ein Richtungswechsel der Einbahnstraßenregelung in der Elisabeth-von-Thadden-Str. und Maria-Terwiel-Str. vorgenommen.
2.) Eine Verlängerung bzw. Ausweitung von Tempo-30-Regelungen auf der Alkenrather Straße wird seitens der Verwaltung geprüft und anschließend der Bezirksvertretung eine entsprechende Empfehlung zur Abstimmung vorgelegt.
3.) Die Verwaltung nimmt Kontakt mit den Anbietern von Navigationssoftware speziell für LKW mit der Zielsetzung auf, dass die Alkenrather Straße nicht mehr als Routenempfehlung für den LKW-Durchgangsverkehr Berücksichtigung findet.

Begründung:
In der Verkehrsuntersuchung zur Alkenrather Straße ist festgehalten, dass leistungsfähige Kreisverkehre dort grundsätzlich möglich sind. Gemäß der Diskussion in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung III wird die Errichtung eines Kreisverkehrs im Kreuzungsbereich Alkenrather Str./Elisabeth-von-Thadden-Str./Carlo-Mierendorff-Str. zur Verkehrsentlastung präferiert. In dem Zusammenhang ist aber ein Richtungswechsel der Einbahnstraßenregelung in der Elisabeth-von-Thadden-Str. und Maria-Terwiel-Str. erforderlich.

Ferner sollten neben der bereits zugesagten Prüfung einer Tempo-30-Regelung in Höhe der Einmündung zur Kastanienallee auch weitere Bereiche der Alkenrather Straße dahingehend geprüft werden, wo eine Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern aus Gründen der Verkehrssicherheit angebracht ist.

Generell können Kommunen durch Kontaktaufnahmen in Eigeninitiative mit den Anbietern von Navigationssoftware manche Probleme vermeiden oder gar nicht erst entstehen lassen, indem z.B. bestimmte Straßen bezüglich ihrer Funktion in der Kartensoftware abgewertet werden. Daher könnte mit Vertretern der Kartenhersteller insofern für Abhilfe auf der Alkenrather Straße gesorgt werden, als dass der LKW-Durchgangsverkehr möglichst eine andere Routenempfehlung über die Navigationsgeräte angezeigt bekommt.

Die beantragten Maßnahmen stellen aus unserer Sicht die geeigneten Bausteine dar, um neben der bereits beschlossenen zusätzlichen Rechtsabbiegerspur von der Alkenrather Straße auf die Gustav-Heinemann-Straße die Verkehrssituation in Alkenrath insgesamt zu verbessern.
Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Pockrand          gez. Sascha Kern
Fraktionsvorsitzender     Bezirksvertreter

Einrichtung eines öffentlichen Bücherschranks in Lützenkirchen-Mitte

Veröffentlicht am 09.07.2015 veröffentlicht in: Allgemeine Neuigkeiten, Anträge, Bezirk III

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher,

bitte setzen Sie folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung III:

Die Verwaltung wird beauftragt, einen öffentlichen Bücherschrank nach dem Prinzip einer kostenlosen (Aus-)tausch-Bibliothek im Bereich Lützenkirchen-Mitte an zentral gelegener und leicht erreichbarer Stelle zu errichten. Dabei sollen örtliche Akteure, wie z.B. die Werbegemeinschaft und die katholische sowie evangelische Gemeinde, als potentielle „Bücherschrankpaten“ angefragt und in die Planung einbezogen werden. Auch die Gewinnung möglicher Sponsoren für diese Maßnahme soll geprüft werden.

Begründung:
Bücher sind der Zugang zu Wissen und Kreativität, daher wäre es eine Bereicherung, eine öffentliche Plattform zum Tausch oder zur Mitnahme von Literatur in Form eines Bücherschranks in Lützenkirchen einzurichten. Durch Bücherschränke lernen Kinder wie Erwachsene gerechten und verantwortungsbewussten Umgang mit Leihgaben und genießen gleichzeitig den Zugang zu kostenlosen Büchern ohne jegliche Formalitäten. Unzählige Bücher, die bisher in den Regalen verstauben, können so der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.

Das Prinzip ist einfach: Wer sich ein Buch nimmt, entscheidet selber, ob er dafür ein anderes Buch dort lässt, es nach dem Lesen wiederbringt oder behält. Ein entsprechendes Hinweisschild an dem Schrank könnte natürlich auf die erwünschte Variante der Nutzung des Bücherschranks hinweisen. Die Umsetzung könnte in Form einer restaurierten Telefonzelle oder Ähnlichem geschehen. Der Zugang könnte ggf. zeitlich begrenzt sein und durch örtliche Akteure geregelt werden, sogenannten „Bücherschrankpaten“, die den Zustand der Bücherschränke im Auge behalten und den Bestand pflegen. Die bereits vorhandenen öffentlichen Bücherschränke in der Waldsiedlung und am Neulandpark zeigen, dass diese von der Bevölkerung gut angenommen und nachgefragt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Pockrand               Lukas Kolodziej
Fraktionsvorsitzender           Bezirksvertreter