Parkplätze an der Geschwister-Scholl-Straße sollen instandgesetzt werden

Veröffentlicht am 08.08.2017 veröffentlicht in: Anträge, Bezirk III, Pressemitteilungen

Facebook---Geschwister-Scholl-StrSchlamm und Wasser, beides sammelt sich regelmäßig bei Regen auf den Parkflächen an der Geschwister-Scholl-Straße. Ein- und Aussteigen ins Auto ist dann kaum möglich. Ebenso ist der Parkplatz mit Kinderwagen und Rollatoren schwer zugänglich.

„Die übrigen Parkplätze sollen nun ebenso wie die Parkflächen gegenüber dem Altenheim Hertha-Von-Diergardt-Haus befestigt werden. Man soll dann auch bei Regen trockenen Fußes zu seinem Auto kommen können“, so SPD-Bezirksvertreter Lukas Kolodziej.

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Viel ist passiert. Viel ist noch zu tun!

Veröffentlicht am 06.07.2017 veröffentlicht in: Allgemeine Neuigkeiten, Pressemitteilungen

Facebook---Neuwahl-FVPünktlich zur Halbzeit der Wahlperiode haben wir unseren Fraktionsvorstand einstimmig bestätigt. Peter Ippolito bleibt Fraktionsvorsitzender und wird von Heike Bunde und Dirk Löb als stellvertretende Fraktionsvorsitzende unterstützt. „Das Vertrauen ehrt mich. Ich freue mich in den nächsten drei Jahren mit unserem Team, der SPD-Fraktion Leverkusen, weiterhin gute Politik für Leverkusen machen zu können“, so Ippolito.

Viel ist passiert. Viel ist noch zu tun! – Das ist die Überschrift unter der wir unsere Halbzeitbilanz stellen. Im Mittelpunkt dieser Bilanz stehen unsere 14 Ratsmitglieder und elf Bezirksvertreterinnen und Bezirksvertreter. Sie engagieren sich, um Leverkusen zu einer modernen und zukunftsfähigen Stadt zu entwickeln.

Zu einer Stadt, die als Wirtschaftsstandort mit guter Infrastruktur bekannt ist.

Einer Stadt, in der viele Firmen den Stellenwert von gutem Personal und guter Arbeit schätzen. Einer Stadt, in der Wohnen bezahlbar ist. In der Sport, Kunst und Kultur zur Stadtgesellschaft zählen. In der das Miteinander der Menschen gelebt wird.

„Leverkusen weiterzubringen ist unsere Aufgabe. Diesen Weg gehen wir gemeinsam. Mit kreativen und mutigen Ideen“, so Ippolito.

Ebenfalls wurden von der Fraktion die Leiter der Arbeitskreise bestätigt. Peter Ippolito kümmert sich um Finanzen, Wirtschaft und Personal, Heike Bunde um Kinder, Jugend, Bildung, Soziales, Integration und Gesundheit, Ingrid Geisel um Kultur, Freizeit und Sport und Dirk Löb um Bauen, Planen und Umwelt.

Verhindern von Plakatwerbung für „weiche Drogen“

Veröffentlicht am 06.06.2017 veröffentlicht in: Anträge, Pressemitteilungen

Facebook---Keine-Plakatwerbung-für-Alkohol-und-TabakDie verheerenden Folgen sogenannter „weicher Drogen“ sind hinlänglich bekannt und entsprechen nicht ihrer euphemistischen Bezeichnung. Die Zahlen an Todesfällen aufgrund des Konsums dieser Drogen liegen jährlich im sechsstelligen Bereich.

„Der Wunsch, jungen Menschen weiche Drogen schmackhaft zu machen, mag zwar aus Sicht der Tabak- und Alkoholindustrie wirtschaftlich nachvollziehbar sein, ist aber aus gesundheitlicher und moralischer Sicht zutiefst zu verurteilen. Leverkusen sollte diesem Ansinnen keinen Raum bieten“, so Jonas Berghaus, Bezirksvertreter.

Obwohl sich im Bereich der Jugendprävention in den letzten Jahren schon einiges getan hat, sprechen Plakatwerbungen oftmals gerade eine jugendliche Klientel an, auf der der Konsum weicher Drogen als sinnvolles Mittel des „Socializing“, als abenteuerlich, „trendy“ oder Sinnbild von Freiheit dargestellt wird. Ein gutes Beispiel hierfür ist eine Werbung für E-Zigaretten, die einer jüngeren Zielgruppe das Rauchen „ohne lästige Begleiterscheinungen“ wie Zigarettengestank schmackhaft machen soll und diese auffordert, „posh“ zu sein. An dieser Stelle müsse die Stadt noch einen Schritt weiter gehen und eben diese Plakatwerbung verhindern.

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Umbenennung des Bahnhofs „Leverkusen-Schlebusch“ in „Leverkusen-Manfort“

Veröffentlicht am 02.06.2017 veröffentlicht in: Anträge, Pressemitteilungen

Facebook---Schluss-mit-dem-Namenschaos-am-Bhf.-SchlebuschSeit vielen Jahren regt sich Unmut über die Namensgebung des Bahnhofes „Leverkusen- Schlebusch“. Liegt dieser doch mitten im Stadtteil Manfort, hält die deutsche Bahn weiter an einer Namensgebung aus dem Jahr 1868 fest und verweist auf zu hohe Kosten für eine Umbenennung.

„Viele Gespräche haben uns gezeigt, dass ein Bahnhof Manfort die Identität des Stadtteils stärken kann. Wir wollen daher die Namensänderung und fordern die Verwaltung auf bei der deutschen Bahn eine Umbenennung des Bahnhofs in Leverkusen-Manfort zu erwirken. Gleichzeitig kann so die Verwechslungsgefahr mit der Haltestelle der Linie 4 in Schlebusch beseitigt werden“, erklärt Bezirksvertreter Jonas Berghaus.

Um hohe Kosten zu vermeiden, soll eine Umbenennung erst zum nächsten Fahrplanwechsel 2018 erfolgen. Kosten alleine dürften ohnehin nicht als Argument stehen bleiben, da eine Umbenennung der S-Bahn-Haltestelle „Bayerwerk“ in „Leverkusen- Chempark“ im Jahr 2013 auch durchgeführt werden konnte.

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Verkehrsspiegel Ecke Brandenburger- und Wilmersdorfer Straße

Veröffentlicht am 31.05.2017 veröffentlicht in: Anträge, Bezirk III, Pressemitteilungen

Facebook---Mehr-Sicht-an-der-Brandenburger-Wilmersdorfer-Str„An der Straßenecke von Brandenburger und Wilmersdorfer Straße kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Das Abbiegen von der Brandenburger- und die Wilmersdorfer Straße ist nicht einfach. Parkende Auto erschweren oftmals die Einsicht in die Kreuzung. Gerade das Linksabbiegen gestaltet sich schwierig bis gefährlich. Die Unfallstatistiken der Stadt Leverkusen weisen diese Stelle zwar nicht als Unfallschwerpunkt, oder Gefahrenstelle aus, die Aufstellung eines weiteren Spiegels würde allerdings dem Sicherheitsbedürfnis vieler Anwohner und Anlieger Rechnung tragen und diese Straßenecke entschärfen, noch bevor es dort zu einem schweren Unfall kommt“, so Lukas Kolodziej, SPD-Bezirksvertreter im Bezirk III.

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Runder Tisch zum Thema Trödelmärkte

Veröffentlicht am 15.05.2017 veröffentlicht in: Anträge, Pressemitteilungen

Facebook---Runder-Tisch-TrödelmärkteDerzeit gibt es keine größeren Trödelmärkte in Leverkusen. Dies stößt bei vielen Leverkusener Bürgerinnen und Bürgern auf großen Unmut.

„In Gesprächen, die unsere Fraktion sowohl mit Vertretern der Trödelmarktanbieter als auch mit Vertretern der Stadtverwaltung geführt hat, stellte sich heraus, dass auf beiden Seiten durchaus der Wille da ist, Trödelmärkte anzubieten. Die bisherigen Gespräche verliefen aber offenbar nicht reibungslos“, so Jonas Berghaus, SPD-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung I.

Ein Runder Tisch zum Thema Trödelmärkte soll die Lösung sein. Unter Einbeziehung von Vertreterinnen und Vertretern der Politik soll ein Weg gefunden werden Missverständnisse bezüglich der Regularien zu bereinigen und Konzepte zu entwickeln, wie sich die Durchführung von Märkten in Zukunft auch finanziell darstellen lässt.

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