Verkehrsspiegel Ecke Brandenburger- und Wilmersdorfer Straße

Veröffentlicht am 31.05.2017 veröffentlicht in: Anträge, Bezirk III, Pressemitteilungen

Facebook---Mehr-Sicht-an-der-Brandenburger-Wilmersdorfer-Str„An der Straßenecke von Brandenburger und Wilmersdorfer Straße kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Das Abbiegen von der Brandenburger- und die Wilmersdorfer Straße ist nicht einfach. Parkende Auto erschweren oftmals die Einsicht in die Kreuzung. Gerade das Linksabbiegen gestaltet sich schwierig bis gefährlich. Die Unfallstatistiken der Stadt Leverkusen weisen diese Stelle zwar nicht als Unfallschwerpunkt, oder Gefahrenstelle aus, die Aufstellung eines weiteren Spiegels würde allerdings dem Sicherheitsbedürfnis vieler Anwohner und Anlieger Rechnung tragen und diese Straßenecke entschärfen, noch bevor es dort zu einem schweren Unfall kommt“, so Lukas Kolodziej, SPD-Bezirksvertreter im Bezirk III.

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Runder Tisch zum Thema Trödelmärkte

Veröffentlicht am 15.05.2017 veröffentlicht in: Anträge, Pressemitteilungen

Facebook---Runder-Tisch-TrödelmärkteDerzeit gibt es keine größeren Trödelmärkte in Leverkusen. Dies stößt bei vielen Leverkusener Bürgerinnen und Bürgern auf großen Unmut.

„In Gesprächen, die unsere Fraktion sowohl mit Vertretern der Trödelmarktanbieter als auch mit Vertretern der Stadtverwaltung geführt hat, stellte sich heraus, dass auf beiden Seiten durchaus der Wille da ist, Trödelmärkte anzubieten. Die bisherigen Gespräche verliefen aber offenbar nicht reibungslos“, so Jonas Berghaus, SPD-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung I.

Ein Runder Tisch zum Thema Trödelmärkte soll die Lösung sein. Unter Einbeziehung von Vertreterinnen und Vertretern der Politik soll ein Weg gefunden werden Missverständnisse bezüglich der Regularien zu bereinigen und Konzepte zu entwickeln, wie sich die Durchführung von Märkten in Zukunft auch finanziell darstellen lässt.

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Keine Rastanlage in Leverkusen!

Veröffentlicht am 15.05.2017 veröffentlicht in: Allgemeine Neuigkeiten, Anträge

Facebook---Keine-Rastanlage-in-Leverkusen„Wir unterstützen die gemeinsame Resolution der Fraktionen im Rat der Stadt Leverkusen gegen eine neue Rastanlage in Leverkusen.

Leverkusen trägt heute schon wie kaum eine andere Kommune in Deutschland zum überörtlichen Verkehr bei: 3 Autobahnen und Eisenbahnlinien queren unser Stadtgebiet. Ebenso beeinflussen Einflugschneisen für den Flughafen und die Rheinschifffahrt unsere Stadt. Wir können also nicht hinnehmen, dass die dicht besiedelten Leverkusener Stadtteile Lützenkirchen, Steinbüchel und Alkenrath zusätzlichen Immissionen, besonders durch ankommende und abfahrende LKWs, dauerhaft ausgesetzt werden“, erläutert Peter Ippolito.

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Verkehrsverbesserungen für die Anwohner in den Siedlungen beiderseits der Bergischen Landstr./Berliner Str.

Veröffentlicht am 09.05.2017 veröffentlicht in: Allgemeine Neuigkeiten, Anträge, Bezirk III, Pressemitteilungen

Facebook---Verkehrsverbesserung-für-die-AnwohnerViele kennen es. Aus den Siedlungen entlang der Bergischen Landstraße beziehungsweise der Berliner Str. ist es oftmals nicht möglich auf diese Straße einzubiegen. Viele Auto- und LKW-Fahrer nutzen die L188 als Ausweichstrecke für die Staus auf der A1.

„Die Anwohner aus Fettehenne/Mathildenhof, Höfen, dem Bereich der Tempelhofer Str., der Sürderstr. und Am Mittelberg müssen oftmals etliche Minuten auf eine Lücke im nicht endenden Fahrzeugstrom warten um aus ihrem Wohnbereich in die Bergische Landstr. / Berliner Str. einbiegen zu können. Oftmals werden Beifahrer oder auch Passanten gebeten, die Fußgängerampel zu betätigen“, berichtet SPD-Ratsmitglied Iris Springer. weiterlesen…

Lösungen für Kita-Platz-Problematik

Veröffentlicht am 20.04.2017 veröffentlicht in: Anträge, Pressemitteilungen

Facebook---Lösungen-für-Kita-Platz-Problematik„Am 27. April findet sie nun statt. Die Sitzung des Kinder- und Jugendhilfeausschusses zur Kita-Platz-Problematik. Ein Problem das viele Eltern bewegt. Um den Engpass an Plätzen kurz-, mittel- und langfristig zu lösen sind kreative Ideen gefragt. Mit drei weiteren Anträgen wollen wir Lösungen aufzeigen. So soll die Kita-Planung langfristiger werden, sodass auf mögliche Platzbedarfe besser reagiert werden kann. Ebenso muss die Übermittagsbetreuung verbessert werden.  35-Stunden-Plätze ohne Übermittagsbetreuung sind nicht mehr zeitgemäß“, so Jörg Theis und Aylin Doğan, Mitglieder im Kinder- und Jugendhilfeausschuss.

Antrag: Entwicklungsplan für städtische Kindertagesstätten

Realität ist nicht vertagbar

Veröffentlicht am 13.04.2017 veröffentlicht in: Allgemeine Neuigkeiten, Pressemitteilungen

Facebook---Realität ist nicht vertagbarNur die SPD setzt sich für mehr Kita-Plätze ein. Ratsbündnis verhindert Diskussion über Kitaplätze.

Kaum 15 Minuten, dann war die Sondersitzung des Kinder- und Jugendhilfeausschusses auch schon wieder zu Ende. Was sie hinterließ? Enttäuschte Eltern.

Seit Tagen diskutieren sie im Internet. Bei Facebook haben sich frustrierte Eltern zusammengetan. Was verbindet sie? Die Angst keinen Kita-Platz für ihre Kinder zu bekommen.

Es fehlen 438 Kita-Plätze. Dies war für uns Grund genug eine Sondersitzung des Kinder- und Jugendhilfeausschusses zu beantragen. „Hier müssen kurz-, mittel- und langfristige Lösungen her. Diese wollten wir diskutieren und auf den Weg bringen“, so Jörg Theis, Kinder- und Jugendpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.

Besonders bedauerlich ist, dass der Fachdezernent seine Präsentation nicht vorführen durfte. Dabei ist ein Sachstandsbericht Grundlage für kreative Lösungen.

Die CDU und mit ihr das Ratsbündnis wollten nicht diskutieren. Sich nicht der Problematik stellen. „Dieses, in den letzten Zügen liegende Ratsbündnis, gibt sich mehr und mehr der Lächerlichkeit preis. In der einen Woche versucht man Bebauungspläne, mit der Begründung, es werde Wohnraum für junge Familien benötigt, durchzudrücken. In der Woche drauf weigert man sich darüber zu reden, wie man die Kinder dieser jungen Familien adäquat betreut“, ergänzt Jörg Theis.

Aylin Doğan, SPD-Mitglied im Kinder- und Jugendhilfeausschuss: „Eine Gesellschaft, die mehr Kinder möchte, muss sich auch dafür interessieren, wie sie diese betreut. Ich finde es empörend, dass sich außer uns, alle im Ausschuss geweigert haben, die Existenzsorgen und Nöte junger Familien ernst zu nehmen.“

Im Anschluss an die Sitzung machten betroffene Eltern ihren Unmut kund. Die fehlende Planungssicherheit in Bezug auf die Kinderbetreuung und nicht stattfinde Kommunikation lässt Eltern verzweifeln. Leverkusener Eltern schließen sich in ihrer Not auf Facebook in der Gruppe „Leverkusener und die Kita-Platz-Problematik“ zusammen, um schneller an Informationen zu kommen und sich auszutauschen. Der O-Ton einer Mutter zeigt wie dringend es ist den Kita-Ausbau zu forcieren: „Das Kindergartenjahr beginnt im August und ich weiß nicht was ich meinem Arbeitgeber sagen soll. Mein Kind ist fast 3 Jahre alt und mir bleibt nur die Kündigung.“