Praktikum

 

Facebook---Du-suchst-einen-PraktikumsplatzDu suchst einen Praktikumsplatz? Dann bist du hier richtig!

Die SPD-Fraktion Leverkusen bietet politisch interessierten Schülerinnen, Schülern und Studierenden die Möglichkeit, während eines Praktikums „hinter die Kulissen“ der Fraktion zu schauen, um sowohl die Grundlagen als auch die alltägliche Praxis kommunalpolitischer Arbeit kennenzulernen.

Interesse? Dann bewirb Dich bei uns per Mail, telefonisch oder per Post. Wir bitten darum den Wunschzeitraum in der Bewerbung anzugeben. Die aussagekräftige Bewerbung sollte ein Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse und Angaben zum Studium (Semesterzahl, Fachrichtung, Nachweis Pflichtpraktikum bzw.Auszug Studien-/Prüfungsordnung) enthalten.

Die Bewerbung ist per E-Mail vorzugsweise in einer pdf-Datei an jf@levspd.de zurichten,

oder per Post an:

SPD-Fraktion Leverkusen
z.H. Julian Frohloff
Dhünnstr. 2b
51373 Leverkusen

Für telefonische Rückfragen stehen wir unter 0214 47573 gerne zur Verfügung.

Übrigens: Das Angebot richtet sich ausdrücklich auch an Nicht-SPD-Mitglieder!

Einen lustigen Einblick in das was dich erwartet kannst du aus diesem Praktikumsbericht gewinnen:

Coffee, Cigarettes & Brathähnchen: Ethnographische Notizen aus der Leverkusener Sozialdemokratie

Ein Beitrag von Jan:

Zunächst einmal: Es gibt sie wirklich! Lokalpatrioten aus Leverkusen mit Bayer-Dauerkarten, Parteibuch und einer merkwürdigen Hassliebe „zum Bayer“. Darunter sogar Österreicher(innen)! Ein Kulturschock, dabei hab ich den Karneval nicht einmal erlebt. Aber der Reihe nach…

Anlass:

Ein Praktikum in der Geschäftsstelle der SPD-Ratsfraktion in Leverkusen. Pflicht wegen Studienordnung. Schnell sollte es gehen; der Schein „Pflichtpraktikum“, immer stiefmütterlich behandelt, steht jetzt zwischen mir und dem Abschluss und der Zukunft. Schnell sollte es gehen. Als Zeitungskonsument mit medialer Diskurssucht und organisationaler Bindungsangst? Da liegen Parteien oder Gewerkschaften nahe. Wollte ich doch immer mal machen…  Erste Festlegung:  Zur SPD, die einzige Partei mit einer Erzählung, die „Realpolitik“ an Visionen zu knüpfen versteht. Zweite Festlegung: SPD Leverkusen; ich kannte da jemanden, ein unbürokratischer Prozess. Ein Telefonat, ein Vorstellungsgespräch: zwei Wochen später: Praktikumsbeginn. Allet jut jejangen.

Die kommunale Politik ist vor allem Eines: Ehrenamt, Ehrenamt, Ehrenamt. Dazwischen vielleicht eine hauptamtlich Geschäftsstelle als Backoffice, das all die kleinen organisatorischen Dinge tut. Die Geschäftsstelle übernimmt das small business, ohne das es kein big business gäbe. Hier fand ich für 8 Wochen Obdach.

Pausenwerte:

Die Kaffee-Pause. Eigentlich Raucher-Pause, gelegentlich auch: Brathähnchen-Pause. Man sieht, Pausenvorwände gibt es genug. Um völlig unangebrachte Faulenzer-Vorwürfe im Keim zu ersticken, folgende Klarstellung: Die „Kaffee-Pause“ ist das Herz des Hauses, das eigentliche Machtzentrum. Die Geschäftsstelle ist zwar ein strammes Regiment aus drei, vier Steuerungseinheiten, doch mangels klarer Hierarchien und Zuständigkeiten gibt zweimal täglich als „Pausen“ deklarierte konspirative Treffen, die, weit von Erholung entfernt, die strategische Kooperation der verschiedenen Lenkungsstellen in der Leverkusener Parteizentrale organisieren und sicherstellen. Hier rauchen (nicht nur) die Köpfe und der Kaffee fließt in Strömen. Nur der Geschäftsführer übt sich in Enthaltsamkeit, trinkt Wasser, versucht Luft zu atmen und nur selten belohnt sich der bezeichnender Weise ostwestfälische Geschäftsführer für seine Askese hin und wieder mit einem Brathähnchen. Auf diese Weise wird der überbordenden Kreativität das gerade notwendige Quantum Nüchternheit entgegengesetzt. Kurzum: die Kaffepause kann nur Medizinern und Gesundheitspolitikern als irrationale und verantwortungslose Vernichtung an Zeit und Gesundheit gelten, garantiert sie doch eine den rheinischen Sitten ganz und gar angebrachte Entfaltung der politischen Produktivkräfte.

Bindungsfragen:

Die Pause. Hier wird über meine Aufnahme in die Bürofamilie entschieden. Zugangsvoraussetzungen: Genuss von Kaffee, Zigaretten und Sitzfleisch, oder: die Position des Geschäftsführers. Letzteres konnte ich nicht vorweisen, zum Glück aber Ersteres: Ein Heimspiel ohne Gäste. Vorläufige Adoption geglückt. Aber erst der Anfang. So leicht konnte es doch nicht sein? War es nicht: Die Gespräche verliefen kryptisch: Ich bin ortsfremd und es tat sich die unbekannte Welt der Leverkusener Lokalpolitik auf, mit eigener Sprache, eigenen Themen und vor allem: eigener Sprache. Also, Zuhören angesagt, die richtige Balance zwischen Verständnisfragen und scheinbar verstehenden Nicken finden. Irgendwann weiß man schon worum es geht, von was und wem in dieser seltsamen Steno-Sprache, die jeder auf Anhieb zu verstehen schien, gesprochen wird. Vor allem Namen, eine Unmenge an Namen, deren Erwähnung ebenso Anfang wie Ende eines Redebeitrags darstellen konnte (nur ein weiterer Beleg für die ungeheure Effizienz des sozialdemokratischen Kaffeekränzchens). Wissendes Nicken allerseits, hoffentlich kluges Blicken meinerseits. Es half nichts: Diese Sprache musste ich lernen. Erste Erfolge beim Erraten des Themas durch rhetorisches Nachfragen: „Du meinst xyz? Ja, haste recht, das war nicht so gut.“ Hin und wieder Rückschläge: peinliche Versprecher und kognitive Fehlleistungen meinerseits, taktvolles Ignorieren allerseits.

Die Probezeit ist vorbei, der Novizen-Kredit ausgereizt, es kommt, was kommen musste: Praktikant bei der SPD, aber kein Genosse? Nur schwer zu ertragen. Bisher konnte ich diesem wunden Punkt in meiner Beziehung zur SPD ausweichen. Aber nach vier Wochen? Unmöglich. Ein Bekenntnis wurde unumgänglich. „Biste für uns?“ „Na klar. Ich steh hinter euch“. „Von Worten kann man sich nischt kaufen. An ihren Taten sollt ihr sie erkennen…“. Ich dachte bei mir „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ hätt ich lieber gehört, aber da ist nichts zu machen. Ich verspürte leichte Panik, untrügliches Zeichen einer Bindungs- und Bekenntnisphobie. Ich gings nochmal durch:

Einerseits: Parteien sind Parteien. Die SPD ist die SPD, man hofft hoch, und riskiert Enttäuschung. Man bekennt sich zu einer Partei und kauft sich Kompromisse ein. Eine Partei ist kein Monolith. Es gibt Differenzen. Die Partei ist eine Zumutung für das Mitglied: sie mutet gegen das Versprechen politischer Einflussmöglichkeiten Loyalität auch da zu, wo man anderer Meinung ist.

Andererseits: Parteien sind zwar Parteien, aber NGOs sind auch nur NGOs, wie Bewegungen auch nur Bewegungen sind und Spinner gibt es immer. Die SPD ist die einzige Partei, die dich enttäuschen kann, weil sie immerhin Erwartungen weckt die enttäuscht werden können. (Die CDU kann allenfalls eingefleischte Traditionalisten enttäuschen, wenn sie zu liberal ist.) Nur bei der SPD erscheint Machtstreben als anrüchig. Die SPD ist auch die einzige Partei, die durch ihre Historie und ihrer großen Erzählung der sozialen Gerechtigkeit gar nicht anders kann als sich für eine gerechte Gesellschaft einzusetzen, auch wenn sie Gerechtigkeit manchmal auf eher abwegigen Pfaden glaubt finden zu müssen. Am Ende geht es ihr wenigstens um Gerechtigkeit. Du kriegst ein tolles Parteibuch und bist endlich mal politisch aktiv.

Ausschlaggebend war am Ende aber der Gedanke, dass eine Partei, die auf guten Kaffee Wert legt, in der Nichtraucher eine zwar exotische, aber gern gesehene Minderheit sind und die im ursprünglichen Sinne des Wortes liberal ist und hierunter nicht lediglich die Befreiung von Steuern versteht, in ihrer alltäglichen Praxis auf dem richtigen Weg ist und sich zu Recht „Sozialdemokratie“ nennen darf.

Nach zweiwöchigen Taktieren (Mitgliedsantrag liegt zu Hause, hab ich vergessen, brauche einen neuen, weil falsch ausgefüllt usw.) schließlich der Beitritt. Zu bereuen gibt es (noch) nichts. Sigmar Gabriel gab zwei Tage später seinen Verzicht auf die Kanzlerkandidatur bekannt, und ich werde wohl leider zur Schulz-Beitritts-Welle gerechnet, aber auch das ist Politik: Man ist als was man gilt.

Zum Abschluss kleine Brötchen backen:

Vor Beginn des Praktikums stand die Befürchtung der Langeweile: Wir reden hier von Kommunalpolitik, also Straßenumbenennungen, das Schließen von Schwimmbädern, sozialer Wohnungsbau… nun ja… sehr sexy ist das nicht. Was stand zu hoffen? Der Beweis des Gegenteils. Was kam bei raus? Beides und sehr viel mehr: Kommunalpolitik ist auf den ersten Blick tatsächlich wenig „politisch“. Wie erwartet ist Kommunalpolitik Klein Klein. Kaum gesellschaftliche Grundsatzdiskussionen und wenn doch kann ihnen selten in der kommunalpolitischen Praxis Rechnung getragen werden. Stattdessen die Aufgabe Politik bei geringem Spielraum und geringer Attraktivität zu gestalten. Es fehlen Ressourcen und definitionsgemäß die Handlungsvollmachten für die großen politischen Fragen. Politische Ideale müssen hier in ganz konkrete und eben nicht weltbewegende Fragen übersetzt werden. Politik und Ideale im verfahrensrechtlichen Detail. Mit Blick auf die finanzielle Notlage der Kommunen gleicht die Lokalpolitik einem permanenten Krisenmanagement. Kleine Brötchen also. Es ist der Versuch   einen Unterschied zu machen, der in aller Regel nur bei Negativfolgen auffällt. Eine unmögliche Aufgabe? Vor allem undankbar, aber unverzichtbar. Na das klingt doch schon heroischer.

In diesem Sinne: Kleine Brötchen sind nicht das Problem, sondern ein kalter Ofen, und den kann man der Leverkusener SPD und ihren aktiven Mitgliedern nicht vorwerfen. Und sollte es doch einmal misslingen die Temperatur zu halten und der Ofen droht zu erkalten, dann gibt es immer noch heißen Kaffee, Zigaretten oder eben Brathähnchen.

Jan absolvierte vom 12. Dezember 2016 bis zum 10. Februar 2017 sein studiumbegleitendes Praktikum in unserer Fraktionsgeschäftsstelle. 

“Der Anfang vom Ende”

Facebook---Praktikumsbericht-JulianaEin Beitrag von Juliana:

Das Pflichtpraktikum immer hinten dran geschoben, mangels genügend Zeit in den Semesterferien und absoluter Planlosigkeit bezüglich des möglichen Einsatzortes. Jetzt musste es schnelle gehen, das Ende meines Studiums nahte und ich bekam doch ein bisschen Panik. So hörte ich mich an der Uni um und zack sprach doch tatsächlich einer von seinem Pflichtpraktikum bei einer Partei. Das ist es, dachte ich mir und so kam eins zum anderen.

Ein Praktikum in der Geschäftsstelle der SPD-Fraktion in Leverkusen, das sollte es ein. Politisch interessiert, diskussionsfreudig und neugierig auf die aktive Politik, meine Eckdaten, die mich zusätzlich bestärkten das Praktikum in einer Partei zu machen. Die SPD ehrlich gesagt momentan nicht grade sexy, mit ihren schwindenden Prozentwerten, sprach mich inhaltlich dennoch am meisten an. Das Vorstellungsgespräch mit dem Geschäftsführer, der ebenfalls mein Ansprechpartner für die kommenden sechs Wochen Praktikum sein sollte, verlief reibungslos und sehr sympathisch, wodurch ich mich in meinem Vorhaben das Praktikum bei der SPD-Fraktion Leverkusen zu machen bestärkte.

Aller Anfang ist schwer

Hinterher gestolpert, ahnungslos am Tisch gesessen, oft dumm genickt und meistens nicht viel verstanden. Name die kursierten, zu denen ich kein Gesicht kannte, Anträge und Sitzungsthemen wurden besprochen und ich verstand größtenteils nur Bahnhof. Denn die Sprache in der Kommunalpolitik ist eine besondere, die alle im Team problemlos beherrschten, mit mir als einzige Ausnahme. So galt es den Gesprächen gut zu zuhören, möglichst viel aufzuschnappen und sich am Ende einen Reim draus zu machen. Die ersten Tage meines Praktikums waren zugegeben anspruchsvoll aber dank der sehr netten Aufnahme von allen Seiten doch machbar. Dennoch rauchte mir abends oft der Kopf und viele Sachzusammenhänge erschlossen sich mir erst mit der Zeit.

Bereits in der ersten Woche durfte ich eine Sitzung begleiten und Protokoll führen. Eine echte Herausforderung, wenn man die Abläufe noch nie zuvor miterlebt hat. Der Tipp des Chefs: ergebnisorientiert protokollieren, bloß nicht wortwörtlich. Da saß ich nun, etwas nervös vor der in meinen Augen doch großen Verantwortung und begann fleißig an zu schreiben. Am nächsten Tag wurde das Protokoll dann meinerseits ausformuliert und zu meiner Erleichterung für gut befunden.  Das Praktikum hat deutlich bewiesen, dass man an seinen Aufgaben wächst und so war es auch bei mir. Einer der ersten Aufgaben war das Erstellen eines Aktenplans. Eine Aufgabe wir geboren für eine Praktikantin, so dämlich wie sie erschien. Ich dachte mir: Naja immerhin noch besser als Kaffeekochen. Mit der Zeit wurden die Aufgaben dann vielfältiger, über einige Recherchen musste ich später Anträge, Pressemitteilungen und Facebook Beiträge ausformulieren.

In Zeiten des Untergangs

Die Zeit des Praktikums war eine besonders spannende, die Entscheidung der SPD-Mitglieder zur GroKo stand an und es wurde oft diskutiert was das Richtige und Beste für die SPD ist. Wut auf die Spitze in Berlin und Hoffnungslosigkeit über die Zukunft mischten sich. Die Frage Ja oder Nein, oft mit einem klaren JEIN beantwortet. Selbst der Paketzulieferer mischte sich in die Debatte ein und schrieb auf eins der Pakete: „Gute Partei aber nein zur GroKo“. Generell empfand ich es, als sein alle so langsam müde von den Machenschaften in Berlin und der anhaltenden Diskussion über die Zukunft der Partei. Darüber hinaus fielen die großen politischen Themen meistens aus, sehr zu meinem Bedauern aber ich verstand schnell, Kommunalpolitik ist klein und so auch ihre ThemenSo wurden Konzepte entworfen um illegale Müllablagerungen zu stoppen, Schultoiletten zu verbessern und defekte Ampelanlagen zu reparieren. Aber auch die noch so „kleinen Themen“ sind nicht zwingend weniger wichtig! Man sieht die eigene Stadt plötzlich mit anderen Augen, man erkennt was hinter all dem steht, wie viel Ehrenamt und Herzblut Kommunalpolitik bedeutet.

Das Herzstück

Die Kaffee-Pause zu der sich alle in einem Raum wiederfanden, der meistens vorlauter Rauch nicht mehr als solcher zu erkennen war, war das Herzstück. Ich als seltene Spezies, zumindest in der SPD Leverkusen, die weder Kaffee noch Zigaretten konsumierte, fiel anfangs doch etwas auf und fragte mich innerlich, ob ich möglicherweise schief gewickelt bin. Glücklicherweise hatte ich den Geschäftsführer da auf meiner Seite, der ebenso wie ich, versuchte die Rauschmittel von sich zu halten. Da saßen nun alle, tranken literweise Kaffee, organisierten und koordinierten die Aufgaben zwischen den Leitstellen aus Fraktions-, Partei- und Abgeordnetenbüros.

Sozialer Zusammenhalt gehört dazu! Die Kollegen haben mich daher auch in der Mittagspause immer mitgeschleppt, wenn es draußen zum Essen ging. Eine gute Gelegenheit um alle etwas besser kennenzulernen, schließlich teilt man sich ja sechs Wochen den Arbeitsplatz, da sollte auch Zeit für ein bisschen Smalltalk sein. Und ich war da garantiert eher eine schwierige Kandidatinwortkarg und schüchtern. Und trotzdem habe ich mich auf Anhieb sehr wohl gefühlt und war glücklich über die nette Gesellschaft.

Aufkommende Langeweile

Vor Beginn des Praktikums kamen die Zweifel und die Angst vor der großen Ernüchterung und Langeweile. Man hört es ja nicht selten, Praktikanten die nur Kaffee kochen und Blumen gießen und ansonsten Däumchen drehen. Aber nichts der gleichen kam auf mich zu. In den sechs Wochen bekam ich einen echten Einblick in die Kommunalpolitik der Leverkusener SPD, wurde so gut es ging mit eingebunden, durfte an Sitzungen teilnehmen, in denen wahrhafte politische Entscheidungen für die Stadt getroffen wurden. Und auch die Arbeit am Schreibtisch war von Anfang an durch großes Vertrauen meines Chefs mir gegenüber geprägt. So durfte ich bereits ab dem ersten Tag Antragsideen ausformulieren, Recherchearbeiten zu bestimmten Themen erledigen und Beiträge für die Öffentlichkeit schreiben. Zu meinen Abgaben bekam ich immer ein Feedback und Empfehlungen, wenn etwas verbesserungswürdig war. Insgesamt also eine wirklich gelungene Zeit, die mich für meine Zukunft geprägt hat und mir einen guten Einblick in die kommunalpolitische Arbeit ermöglicht hat.

Juliana absolvierte vom 12. Februar bis zum 23. März 2018 ihr studiumbegleitendes Praktikum in unserer Fraktionsgeschäftsstelle.