Die organisierten Arbeitnehmer Leverkusens müssen im Dialogforum vertreten sein

Veröffentlicht am 26.02.2014 veröffentlicht in: Pressemitteilungen

Zur abgelehnten Berücksichtigung des DGB im Dialogforum zur Autobahnplanung nimmt die Parteivorsitzende der SPD in Leverkusen Eva Lux wie folgt Stellung:
„Mit Erstaunen und Befremden habe ich zur Kenntnis nehmen müssen, dass die Aufnahme eines DGB-Vertreters in das Dialogforum zum Autobahnausbau abgelehnt wurde. Der Dachverband der Gewerkschaften, der eine große Anzahl von Arbeitnehmern in Leverkusen vertritt, bleibt bei der Bürgerbeteiligung zum wichtigsten Infrastrukturprojekt Leverkusens außen vor. Dies ist nicht hinnehmbar, insbesondere dann nicht, wenn die heimische Wirtschaft, zu recht, in diesem Gremium gut vertreten ist.”

 
„Ich habe es zunächst für einen schlechten Scherz gehalten“, ergänzt Peter Ippolito der Fraktionsvorsitzende der SPD im Leverkusener Rat. „ Wir erwarten von der Stadtverwaltung eine schnelle Lösung, wie die Arbeitnehmervertreter Leverkusens am Dialogforum beteiligt werden. Ein erster, notwendiger Schritt dazu ist, dass der Oberbürgermeister sofort das Gespräch mit dem DGB sucht, um entstandenen Schaden zu beseitigen und eine einvernehmliche Lösung zu finden.“

 
Lux und Ippolito unisono: „Die gewerkschaftlich organisierten Bürgerinnen und Bürger Leverkusens brauchen eine Stimme im Dialogforum zur Autobahnplanung. Zumal der DGB, Region Köln/Bonn beim runden Tisch des Landes NRW zur Rheinbrücke Leverkusen mit Andreas Kossiski und Jörg Mährle prominent vertreten war.“