SPD-Fraktion begrüßt Supermarkt in der Waldsiedlung und wünscht sich selbiges für Rheindorf-Nord

Veröffentlicht am 06.02.2014 veröffentlicht in: Allgemeine Neuigkeiten, Bezirk I, Bezirk III, Pressemitteilungen

„Absolut Bedarfsgerecht“ bringt Peter Ippolito, Vorsitzender der SPD-Fraktion, die gute Nachricht auf den Punkt, nach der wahrscheinlich ab April wieder ein Supermarkt in der Waldsiedlung zu finden sein wird – ein wichtiger Schritt zur Erhaltung der Nahversorgung.
Auch der SPD-Ratsherr Gerd Masurowski ist erfreut, dass sich nun ein neuer Betreiber für den ehemaligen Frischmarkt an der Saarstraße gefunden hat, „insbesondere vor dem Hintergrund, dass es in der Waldsiedlung ältere Herrschaften gibt, für die wohnortnahes Einkaufen eine große Erleichterung ist. Aber natürlich auch für Eltern mit kleinen Kindern, für die es bestimmt angenehm ist, sich ‚mal kurz um die Ecke‘ versorgen zu können.“
„Ein Vollsortimenter würden wir uns auch für Rheindorf-Nord wieder wünschen“, sagt Christian Melchert, SPD-Vertreter im Stadtbezirk I, „nach Schließung der Kaiser’s-Filiale ist hier eine große Lücke in der Nahversorgung entstanden. Probleme macht in Rheindorf die Wasserschutzzone. Eine Lösung, die mit dieser vereinbar ist, muss dringend gefunden werden.“
Wünschenswert wäre aus Sicht der SPD eine Kombination aus Supermarkt mit altersgerechtem Wohnen, entsprechend dem Bauprojekt der WGL in Rheindorf-Süd. „Die hohe Nachfrage dort zeigt, dass ein großer Bedarf nach barrierefreiem Wohnen mit Einkaufsmöglichkeiten im unmittelbaren Umfeld besteht“, fügt Melchert hinzu.
Dies bestätigt auch der Rheindorfer SPD-Ratskandidat Christoph Kürz und hat sogar schon einen möglichen Standort im Blick: „Ich finde das Gelände der Grundschule an der Masurenstraße sollte näher betrachtet werden. Der Standort würde sich dazu hervorragend eignen. Die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, an das Ärztehaus in Rheindorf-Nord und an den neu gestalteten Königsberger Platz wäre perfekt. So würde wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.“